Aktuelle Nachrichten
15. April 2011: Vorbereitungen zur Rennsaison 2011: Am 15.04. geht es zum
Turtle Test nach Lorch / Rhein, Pflichtveranstaltung für die anstehende Rennsaison 2011.
28. Februar 2011: Eröffnung der Nautic Saison 2011: Die Wassersportsaison steht
vor der Tür, Bauhaus eröffnet nun vom 28.02. bis zum 05.03.11 die Nautic Saison. Gern sind wir der Einladung nach Duisburg
auch in diesem Jahr wieder gefolgt und präsentieren das Rennkat mit der No. 50 in Duisburg-Grossenbaum direkt im Kassenbereich.
03. Februar 2011: DANKE AN UNSERE PARTNER: Motorsport betreiben und Motorsport zeigen - ohne Hilfe
ist alles schwerer. Für alle Hilfe und alle Unterstützung, für Rat und Tat und Aufmerksamkeit sowie für die Besuche auf der Messe möchten wir uns
bei unseren Partnern und Förderern ganz herzlich bedanken: Thum-Design, Neuss-Düsseldorfer Häfen, WSC Neuss, TESA SE, Motul,
Rennbahnpark und EventServicePartner! Ebenso bedanken wir uns bei Presse und Medienvertretern, die uns in Düsseldorf besucht haben und der Messe Düsseldorf!
02. Februar 2011: Boot Düsseldorf 2011: 9 Tage Messe - das heisst 9 Tage
Faszination Rennbootsport auf 160qm. Gemeinsam mit RaceBoats Germany präsentierten wir unseren Rennkatamaran, unseren Rennsport und unsere
Begeisterung rd. 250.000 Messebesuchern. Die boot Düsseldorf ist die weltgrösste Wassersportmesse und wir freuten uns über die
Möglichkeit, uns und unser Tun hier zeigen zu können. Viele neue Kontakte, viel Interesse von Medien und Publikum machten diesen Auftritt
zu einem Erfolg. Mehr Informationen auch unter www.raceboats-germany.com und auf FACEBOOK. Fotos finden Sie auf FACEBOOK und unter
www.schuft-racing.de
03. Januar 2011: Herzlich Willkommen: Motul: Wir begrüssen herzlich einen
neuen Partner für die Saison 2011: Motul Deutschland. Wir freuen uns, diesen Partner, dessen Produkte wir bereits seit
Jahren einsetzen, nun auch offiziell mit an Bord zu haben! Neben dem richtigen Öl für unseren Viertakter verwenden wir ebenfalls das Motul-
Getriebeöl und das Multifunktionsöl. Alle Produkte unter www.motul.de
02. Januar 2011: Boot Düsseldorf 2011: Powerboat Racing Team Schuft
auf der boot Düsseldorf mit eigenem Stand - das gab es noch nie. Wir sind stolz darauf, auf der diesjährigen Boot, der grössten Wassersportmesse
Europas, auf ganzen 160qm Rennsport präsentieren zu können. Das tun wir nicht allein, sondern teilen uns die Vorstellung mit
dem Team Raceboats Germany. Alle Informationen an dieser Stelle oder unter unserer Facebook-Seite. Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Webseite von Raceboats Germany: www.raceboats-germany.com.de Download: Messeinfo
Webseite von Raceboats Germany: www.raceboats-germany.com.de Download: Messeinfo
01. Januar 2011: Happy New Year 2011: Wir, das Powerboat Racing Team Schuft, wümschen allen
Freunden, Partnern, Helfern unseres Teams für das Neue Jahr 2011 alles alles Gute, privat und beruflich viel Erfolg, und das bei
bester Gesundheit. Und uns allen, und allen Freunden des Powerboat Racing wünschen wir eine spannende, atemberaubende,
faszinierende, erfolgreiche, unfallfreie, überraschende Rennsaison 2011! Wir freuen uns sehr auf die anstehenden Rennen und
hoffen sehr, dass Sie alle wieder mit dabei sind.
07. November 2010: Professional Motorsport World Expo, Köln: Auch in diesem Jahr findet die Motorsport-Messe aus
England in der Messe Köln statt. Besonders aber in diesem Jahr: Die Kombination aus Rennwagen und Rennbooten. In den letzten vier Jahren
ist die Messe beständig gewachsen und hat zusehends auch Powerboat-Inhalte inkludiert. In diesem Jahr wird nun erstmals auch
ein Rennboot zu sehen sein, nähmlich die POWER OF DREAMS GERMANY. Das Programm ist reichhaltig und damit spannend für alle
Rennsportinteressierten. POWERBOAT RACING TEAM SCHUFT empfiehlt die PROFESSIONAL MOTORSPORT WORLD EXPO, Köln, vom 16. bis 18. November.
Mehr Informationen unter www.pmw-expo.com.
30. September 2010: Unglücklicher Abschluss einer tollen Saison 2010: Das letzte Rennen des Jahres brachte uns noch an den Neckar, wo
in diesem Jahr die erste Europameisterschaft der F4s ausgetragen wurde. Wir reisten an, wieder im beährten Team Kai, Dominik und ich, und waren bestens vorbereitet auf die uns
gut bekannte Strecke. Das zahlte sich bereits im Training aus, nach einem 3. Platz im freien und einem 5. Platz im Zeittraining ging es dann an den Start: Zwischen 13 Piloten aus 4 Ländern - ein tolles Starterfeld der doch noch
neuen Klasse. Dann ging es recht schnell: Die Startampeln gingen auf gr¨n. 13 Boote schiessen los. Unser Kat und ein anderes beteiligtes Boot kommen sich zu nah, graben sich gegenseitig das Luftpolster unter dem Bootsrumpf weg...
und beide Boote gehen zeitgleich im Parallelflug senkrecht in die Luft.
Das Boot wäre zum 2. Lauf wieder herrichtbar gewesen ... eine gebrochene rechte Hand allerdings machte den erneuten Start unmöglich. So sollte die Saison nicht zu Ende gehen.
Dennoch: Im Rückblick betrachtet hatten wir eine starke Saison mit tollen Ergebnissen und vielen neuen Erfahrungen.
Danke an alle, die diese Saison ermöglicht haben!
Das Boot wäre zum 2. Lauf wieder herrichtbar gewesen ... eine gebrochene rechte Hand allerdings machte den erneuten Start unmöglich. So sollte die Saison nicht zu Ende gehen.
Dennoch: Im Rückblick betrachtet hatten wir eine starke Saison mit tollen Ergebnissen und vielen neuen Erfahrungen.
Danke an alle, die diese Saison ermöglicht haben!
31. August 2010: Weltmeisterschaft der Formel F4s: Im Reigen der Titelveranstaltungen, die wir dieses Jahr
zusammengestellt haben, stand nun die Formel F4s Weltmeisterschaft in Dunaujvaros, Ungarn, ca. 80km von Budapest an. Da Kai verhindert war, wurde unser Team um
Dominik und mich durch Annebel Scheepers ergänzt - was sich als tolle Teamerweiterung ergab! Super Sache. Die Veranstaltung in Ungarn überzeugte uns durch tolle
Organisation und gute Betreuung vor Ort. Dazu kam, dass mit 12 Startern aus 5 Ländern auch das Starterfeld mehr als reizvoll war und zu starken Kampfszenen und spannenden Rennläufen führte.
Es zeigte sich schnell, dass wir für das Gewässer eine hervorragende Abstimmung gefunden hatten, und so konnten wir in allen
vier Läufen vorne mit dabei sein. Gute Startsituation und schnelle Rundenzeiten ermöglichten letztlich einen 4. Platz im Gesamtergebnis.
Als neuer Weltmeister konnte sich der Schwede Daniel Sparring durchsetzen, vor der Polin Ada Pryzbyl und dem neuen Deutschen Meister Alexander Scheller auf Position 3. Allen drei herzlichen Glückwunsch zum Ergebnis.
Als neuer Weltmeister konnte sich der Schwede Daniel Sparring durchsetzen, vor der Polin Ada Pryzbyl und dem neuen Deutschen Meister Alexander Scheller auf Position 3. Allen drei herzlichen Glückwunsch zum Ergebnis.
31. Juli 2010: UIM F4 World Championship 2010: Ein Testjahr sollte es sein für uns, ein Jahr zum Ausprobieren und Lernen und
Herantasten in der neuen Klasse. Viel Neues immerhin lag vor uns: Neuer Motor, Zweitakter, schneller und leichter als der Mercury. Das führt zwangsläufig zu neuem Set-up. Neue Propeller mussten gefunden
werden. Das neue Raceformat hat andere Ansprüche gestellt. Die Rennplätze und die Wettbewerber bislang nicht bekannt. Somit: Vor uns lagen eigentlich nur Unbekanntes und Fragezeichen. Dennoch haben wir uns drauf
eingelassen und alle Hebel in Bewegung gesetzt. Und es waren derer vieler in Bewegung zu setzen. Aber an vielen Ecken hatten wir Hilfe und Unterstützung und so hat dann alles doch geklappt. Wir waren nicht nur als einziges deutsches
Team mit am Start bei den F4 Worlds 2010, sondern werden in der Wertungstabelle 2010 durch das beachtliche Ergebnis aus Resende mit einem 9. Platz geführt. Für unser Einstiegsjahr macht uns das absolut zufrieden und stolz! Wir danken daher an dieser
Stelle allen Freunden und Partnern für alle Hilfe und Unterstützung: Molgaard Racing, WSC Neuss, Propeller Gröver, KWG Krefeld, und den Rennkollegen aus England und Frankreich.
Grosses Lob auch an die FPM für eine hervorragende Organisation und Durchführung der Rennen und für die ausgesprochene Gastfreundschaft und Bewirtung am Rennplatz.
Grosses Lob auch an die FPM für eine hervorragende Organisation und Durchführung der Rennen und für die ausgesprochene Gastfreundschaft und Bewirtung am Rennplatz.
28. Juli 2010: Zweites Rennen der UIM F4: Barca de Alva!Nach drei Tagen Erholung in Porto ging es dann weiter zum zweiten angesetzten Rennen zur F4 World Championship Series in Portugal, diesmal
in Barca de Alva, zu Figueras de Castelo Rodrigo gehörig, unmittelbar an der spanischen Grenze gelegen. Auch hier wie bereits in Resende Temparaturen um die 40 Grad, jedoch diesmal sehr flaches, sehr windstilles Renngebiet.
Wieder waren 15 Piloten zum Rennen angereist. Im freien Training zeigte sich bereits, dass unser Set-up für das doch sehr ruhige Gewässer nicht ausreichend war, dennoch lagen wir um den 9. Platz. Trotz verschiedenster anderer Tests (Unterwasserteil, Propeller, etc.)
blieben wir letztlich bei der in Resende ermittelten Einstellung.
Das Rennen dann aber zeigte zwei ganz andere Probleme: Zunächst verlor der Motor von Runde zu Runde an Leistung, die Top Speed ging kontinuierlich nach unten. Dann kam hinzu: Die Lenkflügel brachen langsam vom Motor, die Lenkung wurde damit immer schwieriger, bis dann in Runde 27 ein Weiterfahren nicht mehr möglich war. Wir mussten nach 27 von 36 gefahrenen Runden den Kurs verlassen. Damit blieben wir in Barca leider ohne Wertung und wurden auf Position 12 von 15 in der Endwertung geführt. Dennoch: Alles in allem hatten wir zwei rundum erfahrungsreiche Wochenenden in Portugal, viel dazu gelernt, gesehen, dass wir mithalten können und ein tolles Team an Fahrern kennengelernt.
Riesendank an alle Fahrer der F4, insbesondere an Carl und Scott, für die grossartige Hilfe und Unterstützung beim Einstieg!
Das Rennen dann aber zeigte zwei ganz andere Probleme: Zunächst verlor der Motor von Runde zu Runde an Leistung, die Top Speed ging kontinuierlich nach unten. Dann kam hinzu: Die Lenkflügel brachen langsam vom Motor, die Lenkung wurde damit immer schwieriger, bis dann in Runde 27 ein Weiterfahren nicht mehr möglich war. Wir mussten nach 27 von 36 gefahrenen Runden den Kurs verlassen. Damit blieben wir in Barca leider ohne Wertung und wurden auf Position 12 von 15 in der Endwertung geführt. Dennoch: Alles in allem hatten wir zwei rundum erfahrungsreiche Wochenenden in Portugal, viel dazu gelernt, gesehen, dass wir mithalten können und ein tolles Team an Fahrern kennengelernt.
Riesendank an alle Fahrer der F4, insbesondere an Carl und Scott, für die grossartige Hilfe und Unterstützung beim Einstieg!
19. Juli 2010: Internationales Terrain: Die F4 Worlds! Wir haben es lange ein bisschen für uns behalten, da es doch einiges an
technischen Lösungen zu finden und Equipment zusammenzustellen gab, aber kurz vor knapp hat dann doch alles gepasst und wir konnten unseren Plan für 2010 umsetzen: Ein Testjahr in der nächsthöheren Klasse,
der UIM Formel 4, der dritthöchsten Circuit-Racing-Serie der Welt, nach der F1 und der F2. Mit anderem Motor, nähmlich einem YAMAHA 70PS (Rennmotor), neuem Set-Up, neuem Rennformat kamen doch einige neue
Anforderungen auf uns zu. Aber das technische Team um Dennis, Kai und Dominik hat einen grossartigen Job gemacht und doch irgendwie rechtzeitig konnten wir dann zu den Rennen nach Portugal anreisen.
Das erste Rennen fand am 17./18. Juli in Resende statt. Unter 15 Piloten waren wir das einzige deutsche Team. Im freien Training waren wir mit einem 8. Platz schon ganz gut dabei, aber natürlich sollte es das noch nicht sein. Im Zeittraining dann der Rückwurf: Der Motor überhitzte und das war das Aus für zwei der drei Kolben. Aber trotz Schwierigkeiten mit Set-Up, Motor und einer langen Reparaturnacht waren wir am Sonntag zum im Grand-Prix-Stil gefahrenen Rennen über 36 Runden (51km) mit am Start. Das Ergebnis all der Mühen: Ein beachtlicher 6. Platz. Für unser F4-Debut waren wir damit überaus zufrieden.
Das erste Rennen fand am 17./18. Juli in Resende statt. Unter 15 Piloten waren wir das einzige deutsche Team. Im freien Training waren wir mit einem 8. Platz schon ganz gut dabei, aber natürlich sollte es das noch nicht sein. Im Zeittraining dann der Rückwurf: Der Motor überhitzte und das war das Aus für zwei der drei Kolben. Aber trotz Schwierigkeiten mit Set-Up, Motor und einer langen Reparaturnacht waren wir am Sonntag zum im Grand-Prix-Stil gefahrenen Rennen über 36 Runden (51km) mit am Start. Das Ergebnis all der Mühen: Ein beachtlicher 6. Platz. Für unser F4-Debut waren wir damit überaus zufrieden.
05. Juni 2010: Teamtraining in Krefeld! Testen, testen, testen stand am Samstag auf dem Programm. Zum ersten wirklich umfangreichen Testen - mit wieder instandgesetztem Boot - trafen sich Dennis, Andre, Kai, Dominik und
Simone am Bootshaus in Krefeld und probierten verschiedene Neuerungen am Boot und im Hinblick auf Propeller aus. Die Ergebnisse waren soweit sehr zufriedenstellend. Es kann weitergehen...
03. Juni 2010: Wieder startklar! Das Rennkatamaran mit der Nummer 50 ist nun wieder repariert und damit wieder startklar! Den Beteiligten grossen Dank für die phantastisch schnelle
Unterstützung! Nachdem das Boot nun also wieder heil und trocken im Bootshaus Krekels steht, kann es nun mit den Arbeiten an der neuen Technik weitergehen. Auch planen wir in Kürze ein umfangreiches Teamtraining!
29. Mai 2010: Stausee Oberwald: Beim Saisonauftakt zur Motorbootrennsaison 2010 in Deutschland waren wir mit dabei, auch wenn das
Rennen im Rahmen der Int. ADAC Motorboot Masters 2010 am Stausee Oberwald für uns in diesem Jahr ausnahmsweise nur ein Testrennen sein sollte. Neues Team am Start, und rennseitig auch noch
interessante Pläne für 2010, daher nutzten wir die Runden auf dem schönen Stausee in der Nähe des Sachsenrings für Trainingsrunden - zumindest solange es das Boot zu liess... Denn nach einem
Crash zwischen Brettschneider und unserem Kat im ersten Sprintrennen war das zweite Sprintrennen nur noch mit grosser Einschränkung möglich, das Hauptrennen leider nicht mehr. Dennoch: Gutes Wochenende mit
gutem Team, Dominik und Florian, einem Gasthelfer aus dem DS-Powerboat Racing Team. Danke für die Hilfe auch nochmal an dieser Stelle!!
23. Mai 2010: Hafentag der Neuss-Düsseldorfer Häfen: Am 20./21. Mai lud uns ND Häfen, Neuss, ein, beim Hafentag mit dabei zu sein, und unseren Rennkatamaran dort zu
präsentieren. Wir nahmen die Einladung nicht nur an, sondern reisten sogar gleich mit zwei Katamaranen an, neben unserem Rennkat der Formula Mercury/F4s brachte auch unsere Teammitglied Andre Grüter seinen Rennkat der Klasse Formel ADAC nach Neuss.
Eine tolle Veranstaltung erwartete uns mit interessantem Publikum aus Deutschland und Europa, Hafenbetreiber, Hafengesellschaften und Marketinggesellschaften grosser Städte. Bilder in der Galerie und auf unserer Facebook-Seite!
07. Mai 2010: Die 24hrs von Rouen endeten verfrüht: Als einer von insgesamt 4 Pioten des Classe 1-Teams des
französichen Bourgeot Racing Teams konnten wir in diesem Jahr in Frankreich, zur 47. Auflage des legendären "24-Stunden-Rennen-von-Rouen", sozusagen dem motonautischen Pendant zu LeMans,
mit dabei sein! Eine unglaubliche Herausforderung, eine spektakuläre und fordende Veranstaltung, ein Rennen, das Mensch und Maschine bis an die Grenzen bringt. Schon Wochen davor haben wir uns vorbereitet, und
waren den Gegebenheiten vor Ort, sowohl der andauernden Belastung als auch den Spezifika der Strecke, sehr gut gewachsen. Auch mit Boot und Kurs kamen wir von Anfang an sehr gut zurecht. Als einzige deutsche Pilotin am Start, eine von nur einer Handvoll Ausländer, die es unter die insgesamt
200 Piloten verschlagen hatte. Die Piloten wechseln sich dabei jeweils zum Tankstop ab, was heisst nach ca. 90 MInuten Rennzeit ca. 4 Stunden Pause. Doch nach bereits 14 Stunden wurde die Strecke zunächst geräumt, dann schliesslich komplett gesperrt. ... Ein tragischer Unfall am Sonntag in den
frühen Morgenstunden. Das Rennen wurde unmittelbar eingestellt... - Wir danken BOURGEOT RACING TEAM, dass wir bei diesem Rennen in einem professionellen und erfahrenen Team mit dabei sein konnten.
10. April 2010: Training für Rouen: Zu einem ersten gemeinsamen Training und Kennenlernen bin
ich heute an die Seine gereist. Bei scho¨nsten Wetter allerdings waren die Runden auf dem Wasser allesamt ein Vergnügen - Rouen selbst wird sicher nicht so ein gemütliches Rundendrehen.
03. April 2010: Infos noch schneller: Eine neue Möglichkeit, auf dem Laufenden zu bleiben: Noch schneller können wir über Facebook
unsere Infos und Neuigkeiten zur Verfügung stellen. Daher möchten wir während der Saison dieses Medium nutzen, um Sie über alles auf dem Laufenden zu halten.
Melden Sie sich an - auch bei Facebook finden Sie das Powerboat Racing Team Schuft.
01. April 2010: 24-Stunden-von-Rouen 2010: Ein absolutes Highlight, das motonautische Pendant zu Le Mans: Die 47. Auflage des legendären
24-Stunden-Motorbootrennen in Rouen, auf der Seine, immer im Uhrzeigersinn um die Ile Lacroix. Ganze 24 Stunden lang. Durch den Tag und durch die Nacht. Powerboat Racing Team Schuft> ist bei dieser
aussergewöhnlichen Veranstaltung dabei, und hat einen Fahrerplatz in der Classe 1 im französischen Bourgeot Racing Team. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung!
13. März 2010: Bauhaus Duisburg: Im Rahmen der Eröffnung der
Nautic-Saison bei Bauhaus, waren wir eingeladen, unseren Rennkatamaran Nr.50 zu präsentieren. Dieser Einladung kamen wir gerne nach! Eine ganze
Woche stand unser Sportgerät mitten in den Verkaufsräumen in der Keniastrasse, Samstag waren Kai und ich dann mit vor Ort
und stellten uns allen Fragen der Besucher. Viele strahlende Kinderaugen bekamen wir zu sehen. Insgesamt eine gelungene Vorstellung. Danke an Bauhaus für diese Gelegenheit!
02. März 2010: Bauhaus Duisburg: Das Bauhaus Duisburg geht dem Frühling voran und
eröffnet schon mal die Wassersportsaison: Bauhaus zeigt Bauhaus Nautic. Im Rahmen zahlreicher Wassersportaktivitätem hat auch das Powerboat Racing Team Schuft
Gelegenheit, sich in Duisburg zu präsentieren. Vom 02.-06. März wird unser Rennkatamaran im Kassenbereich stehen, am Samstag den 06.03. sind wir selbst vor Ort und
stehen Rede und Antwort. Wir freuen uns über zahlreiche interessierte Besucher!
02. Februar 2010: Boot Düsseldorf 2010: Wie alle Jahre ist für uns die Boot Düsseldorf der Startschuss
in die neue Saison. Einige Vorbereitungen laufen bereits, einige gehen wir nun an. Neben vielen unserer Partner wie ADAC, WSC Neuss, Boote Magazin,... war auch Project Raceboat mit der
"Power of Dreams Germany" am eigenen Stand vertreten. Einige Fotos von der Powerboat World in Halle 5 in der Galerie.
Am Eröffnungssamstag war zudem die Auszeichnung der Surfer Of the Year Awards. Unserem Moritz Martin gratulieren wir herzlich zu seiner Wahl in die Kategorie National.
Am Eröffnungssamstag war zudem die Auszeichnung der Surfer Of the Year Awards. Unserem Moritz Martin gratulieren wir herzlich zu seiner Wahl in die Kategorie National.
25. Dezember 2009: Ein spannendes und auch anstrengendes Motorsportjahr geht dem Ende entgegen.
Für die anstehenden Festtage wünschen wir Ihnen und Ihren Familien alles Gute, eine fröhliche, angenehme, oder eine gemütliche, besinnliche Zeit sowie
viele glückliche Augenblicke und erfolgreiche Momente bei bester Gesundheit für das Neue Jahr 2010!
Mit herzlichen Grüssen, Simone Bianca Schuft & das Powerboat Racing Team Schuft
20. Dezember 2009: Team Cup 2009: Auch für uns als Team geht die Saison 2009 nun zu Ende und als Zeichen dessen haben
wir uns noch zum TEAM CUP 2009 zusammengefunden: Auf der MS-Kartbahn Kerpen-Sindorf haben wir zum letzten Mal für dieses Jahr Motoren auf Geschwindigkeit gebracht. Da dem Ruf nicht nur das gesamte Team sondern auch
einige mehr (auch zuküftige Teammitglieder) gefolgt waren, fuhren wir nicht nur den Team Cup aus, sondern auch einen Erweiterten Cup.
Gewinner der Teamwertung ist Uli Grüter! Herzlichen Glückwunsch! Gewinner in der Erweiterten Gruppe ist Dominik Land! Ebenfalls herzlichen Glückwunsch! Hat uns allen viel Spass gemacht und die Saison damit fröhlich beschlossen! Wir schauen nun schon in Richtung der nächsten Saison!
Gewinner der Teamwertung ist Uli Grüter! Herzlichen Glückwunsch! Gewinner in der Erweiterten Gruppe ist Dominik Land! Ebenfalls herzlichen Glückwunsch! Hat uns allen viel Spass gemacht und die Saison damit fröhlich beschlossen! Wir schauen nun schon in Richtung der nächsten Saison!
01. Dezember 2009: Der neue Kalender ist da: Der Motorbootrennsport-Kalender des Powerboat Racing Team Schuft mit vielen tollen Fotos zum
Team und zur Serie, der Int. ADAC Motorboot Masters ist fertig. Für Freunde des Teams und/oder der Serie steht er auch zum Bestellen zur
Verfügung.
23. November 2009: Unser Team um Dennis, Andre, Nele und mich hat Zuwachs bekommen: Seit Cowes ist Kai schon mit dabei, aber nun auch offizielles Teammitglied für 2010. Wir freuen uns
über den Zuwachs, und bereits in dieser Saison war er eine wertvolle Hilfe. Rechtzeitig zum Saisonbeginn erwarten wir noch einen weiteren Zuwachs und werden dann auch mit Beginn der
Trainingsphase alle Teammitglieder hier vorstellen. Somit: Das Team 2010 steht schon, der Terminkalender fast... nur noch kurze Zeit, bis die ersten Vorbereitungen schon wieder starten.
15. November 2009: Mein ADAC - mein Club: Motorsport ganz allgemein, das ist das Metier des ADAC. Und natürlich: Neben dem Wassersport
auch ganz stark in der Nachwuchsförderung und -ausbildung von Rennfahrern auf zwei oder vier Rädern. Um mal den "Blick über den Tellerrand zu wagen", war ich am Wochenende mit dabei, und
beobachtete nicht nur das Rundstreckentraining des ADAC / ADAC Weser-Ems auf der Motorsportrundstrecke Oschersleben, sondern konnte
meine Eindrücke hautnah sammeln: Mittendrin. Und damit nun stolzer Besitzer einer Rennlizenzberechtigung National Kat A! ... Eben mein ADAC!
07. November 2009: Präsentation in Hamburg: Wir freuen uns, erstmals unseren Rennkatamaran Nr. 50 auch im Rahmen der
Hanseboot, Hamburg, präsentieren zu können. Am Stand des ADAC, in direkter Nachbarschaft zum boote-Magazin und dem eigens für den Mini Powerboot Cup aufgebauten Wasserbassin haben wir ein hervorragendes
Umfeld genossen. Etliche Rennboote unterschiedlichster Grösse waren vertreten und boten dem Besucher ein vielseitiges Bild! Danke an den ADAC und boote für die gute Nachbarschaft!
29. September 2009: Dankeschön für eine tolle Saison: Der sportliche Teil der Saison 2009 ist nun zu Ende, sowohl im Inshore-Bereich mit dem F4-Katamaran, als auch im Offshore-Bereich
mit der Power Of Dreams Germany. Wir haben dieses Jahr viel erlebt, viel gelernt, viele gute und viele spannende Rennen, aber auch Misserfolge.
An das ganze Team, welches diese Saison ermöglicht und begleitet hat, ein herzliches Danke schön: Wir danken Thum Design, Bad Camberg, für das tolle Design und die Beklebung des alten und des neuen Rennkatamarans! Wir danken WSC Neuss, Roland Matthes und seinem Team für die Betreuung des Motors und der technischen Komponenten während der gesamten Saison. Wir danken unserem Partner für die kontinuierliche Propellerbearbeitung und -entwicklung! Und auch die sonstige Unterstützung im "Propellerumfeld". Wir danken dem ADAC Hessen-Thüringen für alle Unterstützung in der Saison 2009 und den Support für die Entwicklung des Motorbootrennsports in Deutschland! Wir danken dem boote-Magazin und der NGZ Neuss Grevenbroicher Zeitung für die kontinuierliche und tolle Berichterstattung über alle Rennwochenenden und Veranstaltungen hinweg! Wir danken unseren Trainingspartnern und -anlagen für die unglaublich tolle Hilfestellung, die Zeit, die Unterstützung! Wir danken allen Freunden, Bekannten, Interessierten aus unserem Umfeld oder dem Umfeld unserer Rennen, die uns beständig die Daumendrücken, uns motivieren, und einfach Beistand leisten! Es ist immer wieder toll zu sehen, dass unser Tun auf Begeisterung trifft! Und wir danken allen Organisatoren, Offiziellen, Rennveranstaltern, Rennleitern, Streckenposten, Helfern, Kranführern, Abnehmern und Kontrolleuren, den Rennbüros und allen anderen, die mit anpacken, um ein Rennen auf die Beine zu stellen und durchzuführen! Wir alle wissen, das bedeutet viel Zeit, viel Kraft, viel Engagement!
Riesendanke auch an Günter Steinbach und das Team der Power of Dreams Germany, die in diesem Jahr zwei Offshore-Renneinsätze angeboten und möglich gemacht haben! War eine tolle Herausforderung und sportlich ein Highlight, das wir nicht missen möchten!
Noch ein Riesendankeschön: Von mir an alle Team-Mechaniker und Helfer, ganz besonders an Dennis Radimerski und André Grüter, an Kai Ross als neuer Mechaniker im Team, an Elke Hehl für den Einsatz in Holland und die Hilfe bei der Abstimmung, an Sven Krekels und Uli Grüter für die Hilfe in Lauffen und in Krefeld, und an Karsten Kliem für die Unterstützung und Ergänzung des Team-Equipments. Und nicht zuletzt: an meine Familie (Eltern und Geschwister), die jedes Rennen mitfiebern.
Hinweis: Auch mit dem sportlichen Saisonfinale ist unser Rennjahr noch nicht zu Ende! In den nächsten Tagen werden wir den Internetauftritt weiterbringen, Pressemitteilungen einstellen, und Fotos ergänzen! Auch werden wir über Trainings und Weiterentwicklungen sowie Veranstaltungen und neue Partnerschaften ebenso wie über Messen berichten. Also: Am Ball bleiben lohnt!
An das ganze Team, welches diese Saison ermöglicht und begleitet hat, ein herzliches Danke schön: Wir danken Thum Design, Bad Camberg, für das tolle Design und die Beklebung des alten und des neuen Rennkatamarans! Wir danken WSC Neuss, Roland Matthes und seinem Team für die Betreuung des Motors und der technischen Komponenten während der gesamten Saison. Wir danken unserem Partner für die kontinuierliche Propellerbearbeitung und -entwicklung! Und auch die sonstige Unterstützung im "Propellerumfeld". Wir danken dem ADAC Hessen-Thüringen für alle Unterstützung in der Saison 2009 und den Support für die Entwicklung des Motorbootrennsports in Deutschland! Wir danken dem boote-Magazin und der NGZ Neuss Grevenbroicher Zeitung für die kontinuierliche und tolle Berichterstattung über alle Rennwochenenden und Veranstaltungen hinweg! Wir danken unseren Trainingspartnern und -anlagen für die unglaublich tolle Hilfestellung, die Zeit, die Unterstützung! Wir danken allen Freunden, Bekannten, Interessierten aus unserem Umfeld oder dem Umfeld unserer Rennen, die uns beständig die Daumendrücken, uns motivieren, und einfach Beistand leisten! Es ist immer wieder toll zu sehen, dass unser Tun auf Begeisterung trifft! Und wir danken allen Organisatoren, Offiziellen, Rennveranstaltern, Rennleitern, Streckenposten, Helfern, Kranführern, Abnehmern und Kontrolleuren, den Rennbüros und allen anderen, die mit anpacken, um ein Rennen auf die Beine zu stellen und durchzuführen! Wir alle wissen, das bedeutet viel Zeit, viel Kraft, viel Engagement!
Riesendanke auch an Günter Steinbach und das Team der Power of Dreams Germany, die in diesem Jahr zwei Offshore-Renneinsätze angeboten und möglich gemacht haben! War eine tolle Herausforderung und sportlich ein Highlight, das wir nicht missen möchten!
Noch ein Riesendankeschön: Von mir an alle Team-Mechaniker und Helfer, ganz besonders an Dennis Radimerski und André Grüter, an Kai Ross als neuer Mechaniker im Team, an Elke Hehl für den Einsatz in Holland und die Hilfe bei der Abstimmung, an Sven Krekels und Uli Grüter für die Hilfe in Lauffen und in Krefeld, und an Karsten Kliem für die Unterstützung und Ergänzung des Team-Equipments. Und nicht zuletzt: an meine Familie (Eltern und Geschwister), die jedes Rennen mitfiebern.
Hinweis: Auch mit dem sportlichen Saisonfinale ist unser Rennjahr noch nicht zu Ende! In den nächsten Tagen werden wir den Internetauftritt weiterbringen, Pressemitteilungen einstellen, und Fotos ergänzen! Auch werden wir über Trainings und Weiterentwicklungen sowie Veranstaltungen und neue Partnerschaften ebenso wie über Messen berichten. Also: Am Ball bleiben lohnt!
28. September 2009: Saisonabschluss auch in der Offshore-Serie: Auch das Team der Power of Dreams Germany, das Team um Günter Steinbach, hatte am gleichen Wochenende das letzte
Rennen der Saison 2009, im Cockpit diesmal wieder Mark Niemann und Ronny Steudel. Austragungsort für das Finalrennen war die Isle of Man im Westen Englands. Dort gingen die Rennen noch turbulent zu, aber Mark und Ronny setzten sich durch. In der Championship beschliesst das
deutsche Team mit einem 4. Platz die Saison 2009! Alle Achtung, und die gesetzten Erwartungen zu Jahresbeginn voll erfüllt. Glückwunsch auch von hier an das ganze Team!
28. September 2009: Letztes Rennen der Saison 2009: Das letzte Rennen der laufenden Saison und damit die letzte Möglichkeit, noch einmal
Punkte zu holen für die Gesamtwertung zur ADAC Motorboot Masters 2009, fand in Lauffen am Neckar statt. Obwohl wir den Motor wieder instand bringen liessen durch unsere Fachwerkstatt WSC Neuss und wir
das Boot noch abstimmungsseitig etwas weiter ausgerichtet hatten, waren wir ohne grosse Erwartungen nach Lauffen angereist. Doch das Wochenende am Neckar hielt zu guter Letzt noch einige Überraschungen für uns bereit und brachte uns mit dem
besten Saisonergebnis 2009 doch noch einen sehr versöhnlichen Saisonabschluss! Bereits im freien Trainig und im Zeittraining hielten wir einen guten Mittelplatz, passten dann die Motorhöhe noch einmal an.
Die beiden Sprintrennen zeigten dann, dass - bei gutem Start - doch eine Positionierung im Mittelfeld erreicht werden kann. So brachte die Sprintwertung einen 4. Platz und im anschliessenden Hauptrennen schlossen wir mit einem 5. Platz ab.
Sicher sind wir noch nicht dort angelangt, wo wir mit dem neuen Equipment uns sehen wollen, dennoch: als Abschluss der laufenden Saison ergab das ein positiv stimmendes Bild. In der Gesamtwertung konnten wir uns daher nochmal um einen Platz verbessern.
Wir werden die Winterpause nun intensiv nutzen, um das Set up weiter zu verfeinern.
Mit dem Rennen in Lauffen ging nun auch eine turbulente Saison zu Ende, eine Saison, in der wir unsere anfangs gesetzten Ziele nicht erreicht haben, aber denken, dass die Entscheidung, inmitten der Saison das Boot zu wechseln, im Hinblick auf die kommende Saison die richtige war. Wir haben einige Hochs und Tiefs gehabt, viel Arbeit, viel Zeit und viel Engagement durch alle!! In der Gesamtwertung zum Int. ADAC Motorboot Masters 2009 schliessen wir nun mit dem 6. Platz ab. Dem alten und neuen Deutschen Meister, Stefan Hagin, gratulieren wir auch an dieser Stelle herzlich, er zeigte uns allen eine beeindruckende Saison.
Mit dem Rennen in Lauffen ging nun auch eine turbulente Saison zu Ende, eine Saison, in der wir unsere anfangs gesetzten Ziele nicht erreicht haben, aber denken, dass die Entscheidung, inmitten der Saison das Boot zu wechseln, im Hinblick auf die kommende Saison die richtige war. Wir haben einige Hochs und Tiefs gehabt, viel Arbeit, viel Zeit und viel Engagement durch alle!! In der Gesamtwertung zum Int. ADAC Motorboot Masters 2009 schliessen wir nun mit dem 6. Platz ab. Dem alten und neuen Deutschen Meister, Stefan Hagin, gratulieren wir auch an dieser Stelle herzlich, er zeigte uns allen eine beeindruckende Saison.
14. September 2009: Abschlussrennen in Lauffen: Das letzte Rennen der Saison 2009 steht an und wir haben dieses Jahr einiges erlebt, einiges bewegt, einiges ist gut gelaufen, einiges
leider nicht. Zum letzten Rennen mobilisieren wir noch einmal alle Kräfte, bringen den Motor wieder auf Stand, optimieren unsere Einstellung weiter - und hoffen auf eine gelungene Abschlussveranstaltung für die Deutsche Meisterschaft 2009. Wir treten bestens gerüstet und weiter voll motiviert an!
10. September 2009: Auslandsrennen in Kerkdriel, NL: Die schlechte Strähne reisst derzeit nicht ab, so hatten wir auch beim Auslandstart in Holland
mit vielen technischen Problemen zu kämpfen, die wir bis zum Ende des Wochenendes leider auch nicht komplett in den Griff bekommen sollten. Trotz deutlicher Verbesserung im Bereich der Bootsbalance fanden wir noch keine vollends konkurrenzfähige Abstimmung.
Dazu kamen irreparable Probleme am Motor, die uns nur noch erlaubten, den letzten Lauf im Überhitzungschutzprogramm zu fahren. Ein Start war für uns dennoch obligatorisch, um die Punkte zu sichern, so dass wir in Lauffen, beim letzten Rennen der Saison 2009, noch Chancen auf eine
bessere Platzierung im Gesamtklassement haben können.
Ein Riesendank auch an unsere Aushilfshelfs-Mechanikerin Elke, die an diesem Wochenende einen tollen Job gemacht hat und wir im Team neben aller Arbeit auch viel Spass hatten! Grossen Dank für die spontane und kurzfristige Unterstützung!
Ein Riesendank auch an unsere Aushilfshelfs-Mechanikerin Elke, die an diesem Wochenende einen tollen Job gemacht hat und wir im Team neben aller Arbeit auch viel Spass hatten! Grossen Dank für die spontane und kurzfristige Unterstützung!
01. September 2009: Honda Formula Four Stroke in Cowes: Zum zweiten Offshore-Rennen dieses Jahr sind wir, Powerboat Racing
Team Schuft gemeinsam mit Project Raceboat und der Power of Dreams Germany, auf die britische Isles of Wight, nach Cowes, um im Rahmen des legendären Langstreckenrennens Cowes-Torquay-Cowes das bereits 4. Veranstaltungsrennen der F4SA-Serie 2009
zu bestreiten. Doch soweit sollte es nicht kommen: Trotz intensiver Aufarbeitung des Materials nach den Schäden des letzten Rennens, stellte sich während der Funktionstests am Freitag ein nicht behebbarer Strukturfehler am Bootsrumpf heraus. der einen
Start leider unmöglich machte. Dennoch, ein schwacher Trost: Trotz des fehlenden Starts an diesem Rennwochenende belegt das Team
der Power of Dreams Germany weiterhin den 2. Platz im Gesamtklassement!
Besonders gefreut hat uns die Teilnahme von Kai, der als neues Teammitglied / Ersatzhelfer spontan mit nach Cowes gereist ist. Kai hatte die Truppe toll ergänzt und wir hoffen, ihn nun öfter mit an Bord zu haben!
Besonders gefreut hat uns die Teilnahme von Kai, der als neues Teammitglied / Ersatzhelfer spontan mit nach Cowes gereist ist. Kai hatte die Truppe toll ergänzt und wir hoffen, ihn nun öfter mit an Bord zu haben!
20. August 2009: Was gibs Neuss? - Get together in der Stadt Als einer von 400 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport aus dem Rhein-Kreis-Neuss und Düsseldorf
folgen wir der Einladung von Landrat Patt und Bürgermeister Napp zum Get Together in den Neusser Hafen. Wir freuen uns, auch in diesem Rahmen dem Powerboat Racing
ein Gesicht geben zu können und Neuss auf unser Tun aufmerksam zu machen. Mit vielen der weiteren Gäste hatten wir im Laufe
unserer Aktivitäten bereits zu tun, umso mehr freuen wir uns, hier als Sportler mit dabei zu sein.
18. August 2009: Erfahrungswochenende... Am Wochenende sind wir mit neuem Boot nach Berlin zur Weltmeisterschaft der Formel 4s angereist, die zum zweiten Mal überhaupt und zum ersten Mal in Deutschland ausgetragen wurde.
Die Erwartungen vom Jahresbeginn zwischenzeitlich durch das neu eingeführte Modell
relativiert, wollten wir uns mit dem neuen Boot zumindest im guten Mittelfeld platzieren. Die Konkurrenz war gross. Und unser Set up hielt leider nicht, was wir uns versprochen hatten. In
der Tat war die Top Speed hinter den anderen Booten zurück... allerdings deutlich. Trotz aller Anstrengungen, an das Feld aufzuschliessen, war es uns nicht möglich, eine optimalere Einstellung zu finden, so dass wir
sehr enttäuscht mit einem 10. Platz am Sonntag abend abreisten.
Wir gratulieren Stefan Hagin zum Titel Weltmeister 2009 in der Klasse F4s sowie den Zweitplatzierten Oskar Samuelsson und dem Drittplatzierten Norbert Gimpl. Es waren über alle Läufe spannende und fordernde Kämpfe.
Das nächste Rennen in der ADAC Motorboot Masters steht nun Anfang September auf dem Plan... bis dahin bleibt also viel zu tun!
Wir gratulieren Stefan Hagin zum Titel Weltmeister 2009 in der Klasse F4s sowie den Zweitplatzierten Oskar Samuelsson und dem Drittplatzierten Norbert Gimpl. Es waren über alle Läufe spannende und fordernde Kämpfe.
Das nächste Rennen in der ADAC Motorboot Masters steht nun Anfang September auf dem Plan... bis dahin bleibt also viel zu tun!
13. August 2009: Alles fertig! Viel Arbeit, viel Zeit haben wir in das neue Boot reingesteckt... und dennoch
werden wir erst am Wochenende beim Rennen in Berlin sehen, wo wir stehen. An Top Speed scheint es noch zu fehlen, doch die Beschleunigung aus den Kurven heraus ist hervorragend. Das Boot ist ausbalanciert und liegt damit optimal in der
Gleitfahrt. Dennoch: Die Unsicherheit bleibt, ob die erzielten Geschwindigkeiten wenigstens halbwegs konkurrenzfähig sein werden, am Wochenende in Berlin, bei der Weltmeisterschaft F4s. 12 Fahrer aus 5 Nationen erwarten wir
an der Ruderregattastrecke Grünau. Dabei einige neue Fahrer, einige bekannte Boote mit anderen Fahrern besetzt und dazu eine neue Strecke. Viele Unbekannte in dem Spiel... wir sind gespannt. Danke an alle, die es möglich gemacht haben, dass wir
das neue Rennboot bis zu diesem Wochenende startklar haben.
Juli 2009: Das neue Boot ist da! Gleich nach dem ersten Rennen in Oberwald, im Mai 2009,
wurde es entschieden: Powerboat Racing Team Schuft holt ein weiteres Boot des neuen Modells von Christen Molgaard nach Deutschland. Nach den beiden in Oberwald eingeführten Booten des Deutschen
Stefan Hagin und des Schweden Oskar Samuelsson sollte das das dritte Boot dieses Typs sein. Mitte Juli stand uns das neue Prachtstück dann zur Verfügung!
Und vor uns jede Menge Zeit, Arbeit und Kosten, um das Rennboot auf den ersten Renneinsatz, die WM in Berlin, fit zu machen. Dank an WIV Wiese für die Lackierung und an THUM DESIGN für die neue
Beklebung, an WSC Neuss für die Wartung des Motors, an den Bearbeiter des Propellers, an die viele tolle Hilfe bei Training und der Bootsabstimmung und die hierbei viele investierte Zeit und die Gastfreundschaft!!
29. Juni 2009: Heimrennen in Hessen: Lorch lockte wieder anlässlich von "Tal Total" zum
Motorbootrennen nach Lorch, dem Hausrennen des ADAC Hessen-Thüringen. Daher hat es uns besonders gefreut, viele Kollegen aus
Frankfurt und auch von unseren hessischen Wassersport-Clubs hier beim Rennen begrüssen zu können. Im Zeittraining und im ersten Sprintrennen am Samstag waren wir mit der
Performance auf dem langen Zwei-Bojen-Kurs noch nicht zufrieden, konnten aber durch einige Modifikationen deutliche Verbesserung
erzielen. Nach einem 5. Platz im 1. Sprintrennen erzielten wir dann am Sonntag morgen einen 3. Platz im 2. Sprintrennen, nach den beiden
Favoriten Hagin und Samuelsson und vor Milz im Boot von Scheller. Als Ergebnis Sprint ergab das einen Platz 4 für uns. Im Hauptrennen dann trotz einem prima Start Probleme noch auf
der Startgeraden, die uns einen Platz in der Spitze kosteten. Trotz rasanter Aufholjagd war am Ende nur noch der 6. Platz möglich. Zum Abschluss dann noch
ein kleines Highlight in Lorch am Rhein: Match Race - das sogenannte "Race of Champions", bei dem immer zwei Boote in Ausscheidungsrennen gegeneinander
antreten und der jeweilige Gewinner eine Runde weiter kommt. Das Match Race beendeten wir in de letzten Runde gegen Hagin und
schlossen ab mit dem 2. Platz.
23. Juni 2009: Powerboate in Plymouth Sound: Das erste Rennen gemeinsam mit Power of Dreams Germany in der
Honda Formel 4 Stroke Powerboat Series fand am Wochenende in Plymouth, UK statt. In der Serie bereits das zweite Rennen, und PODG ging in Plymouth als Serienführender - gekennzeichnet mit der Roten Haube des "Series Leader" - an den Start.
Am Sonntag abend die Rennbilanz: Aus drei Rennen zweimal 3. Platz, einmal 4. Platz, und weiterhin die Gesamtführung in der Championship. Das kann sich sehen lassen! Powerboat Racing Team Schuft bedankt sich bei Günter Steinbach und seinem Team für die Möglichkeit, hier dabei zu sein, und
bei Fahrer Mark Niemann für ein tolles gemeinsames Rennerlebnis! Wir freuen uns bereits auf das nächste Rennen in Cowes, Ende August!
23.Juni 2009: Patrick Wiese vertritt Powerboat Racing Team Schuft! Während wir nach England reisten, um in der Honda Formel 4 Stroke Powerboat Series um Punkte zu kämpfen, brachten
wir unser Rennkatamaran mit der Nummer 50 beim dritten Saisonrennen in Brodenbach / Mosel trotzdem an den Start: Patrick Wiese, Nachwuchsfahrer in der Formel ADAC und 2008 "Rookie of the Year" hat uns in Brodenbach bestens vertreten. Hochmotiviert ging er
in unserem Formel Mercury-Kat an den Start und bestritt parallel auch die Rennen der Formel ADAC an diesem Wochenende. Er hielt der Doppelbelastung nicht nur stand, sondern erzielte mit einem 6. Platz in allen Wertungsläufen ein prima Ergebnis! Wir gratulieren Patrick zu dem Ergebnis und
hoffen, ihn bald wieder in der ADAC Motorboot Masters am Start zu sehen!
17. Juni 2009: Plymouth Grand Prix: Für das Powerboat Racing Team Schuft
wird es nun ernst: Das erste Rennen mit Power of Dreams Germany in der Formula 4 Stroke-225PS-Class beim Grand Prix Rennen in Plymouth steht nun bevor!
Zwei Highlights begleiten diesen Einstand: Als erste deutsche Frau in einem Offshore-Rennen an den Start zu gehen - und dann auch noch mit
der "roten Haube des Führenden", denn diesen Platz haben Mark Niemann und Ronny Steudel im ersten Rennen zur Championship erstritten.
Wir sind sehr neugierig auf das neue Rennformat und die sportliche Herausforderung. Die Vorbereitung war intensiv, nun schauen wir, was wir erreichen können!
16. Juni 2009: Doppelstart für Powerboat Racing Team Schuft: Gleich zweifach gehen wir am kommenden Rennwochenende an den Start: national mit der
ADAC Motorboot Masters und unserem Formel Mercury-Rennkatamaran mit der Nummer 50 in Brodenbach / Mosel - und zeitgleich international in England mit der Power of Dreams Germany und dem Team um Günter Steinbach beim Plymouth Grand Prix.
Ungern nur geht Simone nicht selbst an den Start in Brodenbach um die Punkte im Mercury-Cup selbst zu erstreiten, aber dennoch wird das Boot zum Einsatz kommen: Mit Patrick Wiese, einem vielversprechenden Nachwuchsfahrer der Formel ADAC, in der Saison 2008 "Rookie
of the Year", hat man einen geeigneten und motivierten Ersatzfahrer gefunden. Und beide Rennen werden durch die erfahrenen Mechaniker von Team Schuft begleitet. Für Patrick die Chance, Erfahrungen zu sammeln in einer grösseren, schnelleren Klasse und in einem ausgesprochen internationalen Umfeld. Für uns das, was wir uns auf die Fahne
geschrieben haben: Nachwuchsförderung wo und so weit wie möglich. Siehe hierzu auch das News Update unter Presse
13. Juni 2009: Seiten-Update: Wird mal nicht am Boot gearbeitet, so
steht die Internetplattform an: Wir haben alle Seiten aktualisiert, um den Link zu Project Raceboat und dem Team der Power of Dreams Germany erweitert,
haben eine eigene Galerieseite für die Fotos der Offshore-Serie eingerichtet und einige neue Pressemeldungen ergänzt. Ebenso steht wieder ein Übersichtskalender
zum Download bereit. Viel Spass auf unseren Seiten.
01. Juni 2009: Auslandsstart in Dänemark: Horsens überraschte uns mit tollem Wetter und einer tollen
Veranstaltung, aber sehr viel Wind und ausgesprochen rauhes Wasser. DIe Bedingungen waren also nicht ideal und zwangen uns, über den
Tag hinweg unser Set up immer wieder auf die Wetterbedingungen und den sich beständig darauf geänderten Kurs anzupassen.
Das 1. Sprintrennen zeigte dann bereits, wer von den 10 Startern aus 4 Ländern von den rauhen Bedingungen am besten profitierte bzw. am besten damit zurecht kam. Wir holten uns
in diesem Lauf den 6. Platz und durften durch dieses Ergebnis im 2. Sprintlauf von der Pole Position starten. Nach einem guten Start und
einem Set up, dass einen Kompromiss zwischen Kurvenführung und Top Speed ermöglichte, holten wir uns nun den 4. Platz und übertrafen damit unser uns hier gestecktes
Ziel. Durch eine unglückliche Spur beim Start zum Grand Final war dann allerdings hier nur der 6. Platz drin. Dennoch: Wir waren mit dem Ergebnis und der deutlichen Verbesserung
zu Oberwald zufrieden und arbeiten weiter daran, wieder näher an die Spitze aufzuschliessen.
26. Mai 2009: Alles wieder am Laufen: Dank Roland Matthes und seinem Team
von WSC Neuss, macht unser Motor wieder das, was wir von ihm erwarten: Nähmlich 1a Laufen. Kein Wunder, dass unser Motor bei R. Matthes
bestens aufgehoben ist, denn schliesslich steht da unglaublich viel Rennerfahrung im Motorsport, nähmlich Motorboot und Motorrad, dahinter.
Der Testdrive am Bootshaus Krekels auf dem Rhein war dann auch absolut zufriedenstellend und macht uns sehr zuversichtlich
für das anstehende Rennen in Dänemark. In Horsens starten wir dann gemeinsam mit der Formel 2000 beim
Hafentag 2009. Mit uns werden voraussichtlich 10 weitere Boote an den Start gehen.
18. Mai 2009: Saisonauftakt nicht gelungen! Kein glänzender
Auftakt in 2009 bot uns das Rennen in Stausee Oberwald. Technische Probleme mit dem Motor, die sich besonders am Start, aber auch
in den Geraden bemerkbar machten. Damit war beim 1. Rennen nur ein bescheidener 7. Platz für uns möglich. Dennoch: Das nächste Rennen
steht vor der Tür und wir arbeiten bereits wieder am Boot, um die Probleme rechtzeitig zu beseitigen.
14. Mai 2009: Saisonauftakt in Stausee Oberwald! Das erste
Rennen der Saison 2009 steht vor der Tür: Stausee Oberwald mit seinem kurzen und daher sehr kampfreichen 5-Bojen-Kurs. Neun
Fahrer haben sich in die Deutsche Meisterschaft fest eingeschrieben und werden am Wochenende ins Chemnitzer Land reisen. Da wir
bei den ersten Tests und Trainings dieses Jahr bereits viele technische Probleme hatten und noch nicht sicher sind, alle endgültig
ausgemerzt zu haben, gehen wir mit gemischten Gefühlen an den Start. Wir werden sehen, was zu erreichen ist.
09. Mai 2009: Glückwunsch zurm Gesamtsieg in Pwllheli! Beim Auftaktrennen zur Saison 2009 hat
die Crew von Power of Dreams Germany, Fahrer Mark Niemann, Navigator Ronny Steudel und Team Manager Günter Steinbach einen
grandiosen Doppelsieg eingefahren! Wir gratulieren der PODG-Crew!!
07. Mai 2009: Cockpit Crew der Power Of Dreams Germany 2009: Simone Bianca
Schuft ergäzt das Cockpit Team der Power of Dreams Germany 2009: Neben dem sehr erfahrenen Rennfahrer Mark Niemann und dem
Navigator Ronny Steudel, European Champion der F1000 in 2008, geht auch Simone in 2009 als Navigator mit an den Start. Alles über
das Boot, das Team und die Serie unter www.project-raceboat.com und www.f4sa.com . Bald finden Sie auch weitere Details auf diesen Seiten!
06. Mai 2009: Powerboat Racing Team Schuft goes Offshore! In der
Saison 2009 bestreiten wir neben der ADAC Motorboot Masters, einer sogenannten Inshore- oder Circuit-Rennserie auch zwei Rennen
in der grössten Offshore-Rennserie der Welt, der Honda Formula 4Stroke Round Britain.
Dabei steigt Simone Bianca Schuft als 2. Navigator ins Cockpit der POWER OF DREAMS GERMANY, dem Boot von Project Raceboat, dem Team um Günter Steinbach. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und erwarten ein für alle spannendes Jahr! Begleiten Sie uns dabei und erleben Sie die Spannung, Exklusivität und sportlichen Wettstreit im Formula Racing Inshore & Offshore! In 2009 machen wir The Race2!
Dabei steigt Simone Bianca Schuft als 2. Navigator ins Cockpit der POWER OF DREAMS GERMANY, dem Boot von Project Raceboat, dem Team um Günter Steinbach. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und erwarten ein für alle spannendes Jahr! Begleiten Sie uns dabei und erleben Sie die Spannung, Exklusivität und sportlichen Wettstreit im Formula Racing Inshore & Offshore! In 2009 machen wir The Race2!
30.April 2009: Es ist entschieden: Powerboat Racing Team
Schuft bestreitet in 2009 die ADAC Motorboot Masters, die Weltmeisterschaft Formel 4s und... ein Quentchen mehr.
Was das genau ist? Lassen Sie sich überraschen. Schon bald gibt es an dieser Stelle mehr.
25.April 2009: Wieder Startklar! Dank WSC Neuss, Roland Matthes und seinem
Team, und dem Team von Marinepower Deutschland, Herr Bornhausen und Herr Schneider, waren wir rechtzeitig zum
Einführungslehrgang wieder startbereit: Die Welle, die beim ersten Saisontraining 2009 gebrochen war, war wieder
instandgesetzt und einsatzfähig. Dennoch: Die Testfahrten auch gegen unsere Mitbewerber lassen noch keine Vermutungen für
die Saison zu.
Wir gehen also mit Spannung das erste Rennen an. Mitte Mai geht die ADAC Motorboot Masters in Oberwald an den Start.
11.April 2009: Einladung! Powerboat Racing Team Schuft folgte der Einladung eines deutschen
Teams zu Rennboottests in Holland. Und war begeistert. Damit ist es entschieden: Für 2009 erweitern wir den Radius.
Lassen Sie sich überraschen!
08.April 2009: Das erste Trainingswochenende wurde absolviert - leider aber nicht problemlos.
Noch 5 Wochen bis zum Start der Saison. Zeit genug, das Set wieder ans Laufen zu kriegen.
Grosses Dankeschön gilt unseren Gastgebern für das tolle "Trainingscamp".
April 2009: Vorbereitungen zum Saisonstart
Der Winter war lang genug: Die ersten Vorbereitungen für Trainingsfahrten laufen und das 1. Trainingswochenende ist fest terminiert. Nur ein Wettereinbruch könnte uns noch aufhalten.
Der Winter war lang genug: Die ersten Vorbereitungen für Trainingsfahrten laufen und das 1. Trainingswochenende ist fest terminiert. Nur ein Wettereinbruch könnte uns noch aufhalten.
März 2009: Magazin boote
In der aktuellen Ausgabe des boote Magazins sind wir mit einem Kurzinterview: Drei Fragen an die Rennbootfahrerin Simone Schuft.
Wir bedanken und bei Gernot und dem ganzen boote Team!
In der aktuellen Ausgabe des boote Magazins sind wir mit einem Kurzinterview: Drei Fragen an die Rennbootfahrerin Simone Schuft.
Wir bedanken und bei Gernot und dem ganzen boote Team!
01.Februar 2009: ADAC Motorboot Masters 2009
Auf die Plätze, fertig, Masters: In 2009 schreibt der ADAC die Formula Mercury im Int. ADAC Motorboot Masters Cup aus. Insgesamt stehen 5 gewertete Cup-Rennen im In- und Ausland an! Darüber hinaus planen wir die Teilnahme an der Formel 4 s Weltmeisterschaft in Berlin-Grünau sowie die Teilnahme an Rennen der Formel Mercury Scandinavian Cup im Rahmenprogramm der Formel 2000 Grand Prix!
Auf die Plätze, fertig, Masters: In 2009 schreibt der ADAC die Formula Mercury im Int. ADAC Motorboot Masters Cup aus. Insgesamt stehen 5 gewertete Cup-Rennen im In- und Ausland an! Darüber hinaus planen wir die Teilnahme an der Formel 4 s Weltmeisterschaft in Berlin-Grünau sowie die Teilnahme an Rennen der Formel Mercury Scandinavian Cup im Rahmenprogramm der Formel 2000 Grand Prix!
27.Januar 2009: Messe boot zu Ende
Nach 8 Messetagen schliesst die boot 2009 wieder die Tore. Für uns eine gute und spannende Woche und wir danken allen, die dazu beigetragen haben. Das Team geht nun in die Saisonvorbereitungen, plant noch die ein oder andere Veranstaltung und auch unsere Internet-Präsenz erhält in Kürze ein neues Gesicht! Lassen Sie sich überraschen!
Nach 8 Messetagen schliesst die boot 2009 wieder die Tore. Für uns eine gute und spannende Woche und wir danken allen, die dazu beigetragen haben. Das Team geht nun in die Saisonvorbereitungen, plant noch die ein oder andere Veranstaltung und auch unsere Internet-Präsenz erhält in Kürze ein neues Gesicht! Lassen Sie sich überraschen!
22.Januar 2009: Messe boot 2009 Düsseldorf
Noch bis zum Sonntag den 25. Januar sind wir auf der Boot-Messe vertreten. Sie finden uns am Stand des ADAC MSG in Halle 5. Wir informieren auch über Sichtungslehrgang, Rennbootschule und über alles, was man zum Einstieg wissen muss.
Noch bis zum Sonntag den 25. Januar sind wir auf der Boot-Messe vertreten. Sie finden uns am Stand des ADAC MSG in Halle 5. Wir informieren auch über Sichtungslehrgang, Rennbootschule und über alles, was man zum Einstieg wissen muss.
17.Januar 2009: Rennsportkalender 2009
Endlich da: Der neue Motorbootrennsport-Kalender des Powerboat Racing Team Schuft 2009 mit vielen Bildern der Saison 2008 sowie den Terminen der Formel ADAC und der ADAC Formula Mercury 2009. Mehr dazu unter World of Racing => Race Shop.
Endlich da: Der neue Motorbootrennsport-Kalender des Powerboat Racing Team Schuft 2009 mit vielen Bildern der Saison 2008 sowie den Terminen der Formel ADAC und der ADAC Formula Mercury 2009. Mehr dazu unter World of Racing => Race Shop.
15.Januar 2009: Messe boot 2009 Düsseldorf
Am Samstag (17. Januar) öffnet sie wieder ihre Tore: Die boot Düsseldorf 2009, die weltweit grösste Wassersportmesse! In diesem Jahr neu: Halle 5, in der alle motorsportlichen Aktivitäten zusammengefasst wurden. - Und wir sind mit dabei: Wir präsentieren unseren Rennkatamaran am Stand des ADAC MSG.
Besuchen Sie das Powerboat Racing Team Schuft am Messestand, Samstag den 17. Januar und Sonntag den 25. Januar sind wir als Ansprechpartner vor Ort. Oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie!
Am Samstag (17. Januar) öffnet sie wieder ihre Tore: Die boot Düsseldorf 2009, die weltweit grösste Wassersportmesse! In diesem Jahr neu: Halle 5, in der alle motorsportlichen Aktivitäten zusammengefasst wurden. - Und wir sind mit dabei: Wir präsentieren unseren Rennkatamaran am Stand des ADAC MSG.
Besuchen Sie das Powerboat Racing Team Schuft am Messestand, Samstag den 17. Januar und Sonntag den 25. Januar sind wir als Ansprechpartner vor Ort. Oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie!
14.Januar 2009: Messe-Aufbereitung
Wir danken unserem Partner Thum-Design, Bad Camberg für die schnelle und super Outfit-Erneuerung unseres Kats! Damit sind wir zum Jahresanfang wieder bestens in Form!
Wir danken unserem Partner Thum-Design, Bad Camberg für die schnelle und super Outfit-Erneuerung unseres Kats! Damit sind wir zum Jahresanfang wieder bestens in Form!
15.Dezember 2008: Endstand der Formula Mercury 2008 (Scandinavian Cup)
Der Endstand zur skandinavischen Serie steht fest. Obwohl wir nicht an allen Rennen in Schweden und Norwegen an den Start gegangen waren, sind wir mit dem Ergebnis zufrieden: Das Powerboat Racing Team Schuft belegt nach den Schweden Sparring, Lindberg und Samuelsson einen hervorragenden 4. Platz und ist damit die beste deutsche Teilnehmerin in dieser Serie. Gezählt wurden hierzu Oberwald, Nora und Berlin! Die Ergebnisliste ist zu finden unter www.nolimit.se.
Der Endstand zur skandinavischen Serie steht fest. Obwohl wir nicht an allen Rennen in Schweden und Norwegen an den Start gegangen waren, sind wir mit dem Ergebnis zufrieden: Das Powerboat Racing Team Schuft belegt nach den Schweden Sparring, Lindberg und Samuelsson einen hervorragenden 4. Platz und ist damit die beste deutsche Teilnehmerin in dieser Serie. Gezählt wurden hierzu Oberwald, Nora und Berlin! Die Ergebnisliste ist zu finden unter www.nolimit.se.
07.Dezember 2008: Sportlerehrung ADAC Hessen-Thüüringen 2008
Zur diesjährigen Sportlerehrung lud der ADAC Hessen-Thüringen wieder einmal ins thüringische Suhl ein. In festlichem Rahmen wurden unter dem Augen von ca. 200 Gästen die 230 erfolgreichen Sportler des ADAC Hessen-Thüringen durch Sportleiter Peter Lindemann geehrt.
Simone Bianca Schuft, Fahrerin des Powerboat Racing Team Schuft, konnte eine Ehrung als "Beste Motorbootrennfahrerin des ADAC Hessen-Thüringen 2008" entgegen nehmen. Wir freuen uns über diese Auszeichnung und danken dem ADAC Hessen-Thüringen für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison!
Zur diesjährigen Sportlerehrung lud der ADAC Hessen-Thüringen wieder einmal ins thüringische Suhl ein. In festlichem Rahmen wurden unter dem Augen von ca. 200 Gästen die 230 erfolgreichen Sportler des ADAC Hessen-Thüringen durch Sportleiter Peter Lindemann geehrt.
Simone Bianca Schuft, Fahrerin des Powerboat Racing Team Schuft, konnte eine Ehrung als "Beste Motorbootrennfahrerin des ADAC Hessen-Thüringen 2008" entgegen nehmen. Wir freuen uns über diese Auszeichnung und danken dem ADAC Hessen-Thüringen für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison!
12.Oktober 2008: Vom Schrauben zum Rennfahren
Nun hat sie die Neugierde gepackt: Nach einer spannenden Rennsaison als Mechanikerin steigt Silvia nun auch ins Boot und dreht erste Runden im Formel ADAC Rennkatamaran. Viel Spass hat sie dabei gehabt, soviel Spass, dass auch die Rennbootschule mit Lizenzprüfung noch folgen soll! Wir freuen uns mit unserem Teammitglied Silvia!
Wer sich ebenfalls für einen Einstieg in den Motorbootrennsport interessiert, der findet unter Sponsor Relations => Publikationen viele hilfreiche Informationen!
Nun hat sie die Neugierde gepackt: Nach einer spannenden Rennsaison als Mechanikerin steigt Silvia nun auch ins Boot und dreht erste Runden im Formel ADAC Rennkatamaran. Viel Spass hat sie dabei gehabt, soviel Spass, dass auch die Rennbootschule mit Lizenzprüfung noch folgen soll! Wir freuen uns mit unserem Teammitglied Silvia!
Wer sich ebenfalls für einen Einstieg in den Motorbootrennsport interessiert, der findet unter Sponsor Relations => Publikationen viele hilfreiche Informationen!
Oktober 2008: Saison 1 in der ADAC Formula Mercury
Nun ist sie zu Ende gegangen, die erste Saison in der neuen starken Klasse. Wir haben viel gelernt, Glück und Pech gehabt in dieser Saison, viel erreicht und auch viel versäumt. Nach einem gläzenden Start in Oberwald mussten wir mit Einstellungsschwierigkeiten auf den 2-Bojen-Kursen von Lorch und Brodenbach kämpfen, in Sundsvall ereilten uns technische Probleme, die uns auch einen wichtigen Propeller kosteten, in Berlin starteten wir mit geliehenem Propeller sehr vielversprechend und mussten dann nach Crash das Boot aber stehenlassen und in Lauffen rasten wir dann letztlich mit neuem Propeller dem Feld voran.
Es war alles dabei und vielleicht wäre auch noch mehr möglich gewesen. Dennoch: Für die erste Saison sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freuen uns schon jetzt auf die Saison 2009!
Wir schliessen das Rennjahr 2008 ab mit dem 4. Platz in der erweiterten, internationalen Wertung des Int. ADAC Formula Mercury Cup 2008 (www.adac-motorsport.de).
Eine bereinigte nationale Wertung ohne Gaststarter findet sich unter www.sl-60.de.
Das Powerboat Racing Team Schuft sagt allen Partnern und Sponsoren, Helfern, Förderern, Unterstützern, Freunden und Zuschauern ein herzliches Dankeschön für diese Rennsaison!!
Nun ist sie zu Ende gegangen, die erste Saison in der neuen starken Klasse. Wir haben viel gelernt, Glück und Pech gehabt in dieser Saison, viel erreicht und auch viel versäumt. Nach einem gläzenden Start in Oberwald mussten wir mit Einstellungsschwierigkeiten auf den 2-Bojen-Kursen von Lorch und Brodenbach kämpfen, in Sundsvall ereilten uns technische Probleme, die uns auch einen wichtigen Propeller kosteten, in Berlin starteten wir mit geliehenem Propeller sehr vielversprechend und mussten dann nach Crash das Boot aber stehenlassen und in Lauffen rasten wir dann letztlich mit neuem Propeller dem Feld voran.
Es war alles dabei und vielleicht wäre auch noch mehr möglich gewesen. Dennoch: Für die erste Saison sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freuen uns schon jetzt auf die Saison 2009!
Wir schliessen das Rennjahr 2008 ab mit dem 4. Platz in der erweiterten, internationalen Wertung des Int. ADAC Formula Mercury Cup 2008 (www.adac-motorsport.de).
Eine bereinigte nationale Wertung ohne Gaststarter findet sich unter www.sl-60.de.
Das Powerboat Racing Team Schuft sagt allen Partnern und Sponsoren, Helfern, Förderern, Unterstützern, Freunden und Zuschauern ein herzliches Dankeschön für diese Rennsaison!!
29.September 2008: Triumph zum Saisonfinale
Gerade just in time wurde das Rennkatamaran des Team Schuft wieder rennfertig. Und nicht nur die GFK-Arbeiten nach dem Rennunfall von Berlin sondern auch der in Sundsvall verloren gegangene Rennpropeller war nun zum Abschlussrennen in Lauffen wieder ersetzt. Somit reisten wir mit einem perfekten Equipment und viel guter Laune zum letzten Rennen der Saison nach Lauffen. Neben den 6 deutschen Rennfahrern war auch Martin Morosz aus Lettland angereist. Nach einem dritten Platz im 1. und 2. Zeittrainig nach Gimpl und dem Letten waren wir für das Rennen bereits zuversichtlich. Und so sollte es auch sein: Im 1. Sprintrennen belegten wir den 2. Platz hinter Hagin, hatten beim zweiten Sprintrennen, das ja reglementkonform in umgekehrter Startreihenfolge durchgeführt wird, keinen so guten Start und kamen nur mit Platz 4 ins Ziel. Ergab aber für das Hauptrennen einen Startplatz 3 nach Hagin, Gimpl und vor Scheller. Und diesmal stimmte alles: Wir fanden zum Hauptrennen die passende Trimmeinstellung zum Start - und schoben uns vom Start weg unmittelbar an die Spitze. Aus der ersten Wendeboje kam ich dann als erste zurück und hielt die Spitze bis zum Ende.
Neben dem 1. Platz im Hauptrennen konnte ich mich aufgrund der guten Positionierung im Sprintrennen dann sogar über den Tagessieg - mit 2 Punkten vor Hagin - freuen.
Ein gelungener Saisonabschluss für uns alle. Über die zahlreichen Besucher, Freunde, Daumendrücker haben wir uns ganz besonders gefreut.
Riesendank an Krekels sr. und jr. vom Bootshaus Krekels und Clubkamerad Winnie Thomas, die sich um die Reparatur des Katamarans gekümmert haben, ebenso an Wolfgang Thum von Thum-Design für die schnelle Reparatur-Beklebung und an alle andern, die diese Saison so begleitet und möglich gemacht haben !!
Gerade just in time wurde das Rennkatamaran des Team Schuft wieder rennfertig. Und nicht nur die GFK-Arbeiten nach dem Rennunfall von Berlin sondern auch der in Sundsvall verloren gegangene Rennpropeller war nun zum Abschlussrennen in Lauffen wieder ersetzt. Somit reisten wir mit einem perfekten Equipment und viel guter Laune zum letzten Rennen der Saison nach Lauffen. Neben den 6 deutschen Rennfahrern war auch Martin Morosz aus Lettland angereist. Nach einem dritten Platz im 1. und 2. Zeittrainig nach Gimpl und dem Letten waren wir für das Rennen bereits zuversichtlich. Und so sollte es auch sein: Im 1. Sprintrennen belegten wir den 2. Platz hinter Hagin, hatten beim zweiten Sprintrennen, das ja reglementkonform in umgekehrter Startreihenfolge durchgeführt wird, keinen so guten Start und kamen nur mit Platz 4 ins Ziel. Ergab aber für das Hauptrennen einen Startplatz 3 nach Hagin, Gimpl und vor Scheller. Und diesmal stimmte alles: Wir fanden zum Hauptrennen die passende Trimmeinstellung zum Start - und schoben uns vom Start weg unmittelbar an die Spitze. Aus der ersten Wendeboje kam ich dann als erste zurück und hielt die Spitze bis zum Ende.
Neben dem 1. Platz im Hauptrennen konnte ich mich aufgrund der guten Positionierung im Sprintrennen dann sogar über den Tagessieg - mit 2 Punkten vor Hagin - freuen.
Ein gelungener Saisonabschluss für uns alle. Über die zahlreichen Besucher, Freunde, Daumendrücker haben wir uns ganz besonders gefreut.
Riesendank an Krekels sr. und jr. vom Bootshaus Krekels und Clubkamerad Winnie Thomas, die sich um die Reparatur des Katamarans gekümmert haben, ebenso an Wolfgang Thum von Thum-Design für die schnelle Reparatur-Beklebung und an alle andern, die diese Saison so begleitet und möglich gemacht haben !!
01.September 2008: Miss Mercury
Powerboat Racing Team Schuft in der Ocean. Ausgabe 04/2008. Wir wünschen viel Spass beim Lesen.
Powerboat Racing Team Schuft in der Ocean. Ausgabe 04/2008. Wir wünschen viel Spass beim Lesen.
19. August 2008: Glück & Pech in Berlin
Punktgleich mit dem Schweden Daniel Sparring auf Platz 4 liegend war auch das Powerboat Racing Team Schuft nach Berlin angereist, die aus Sundsvall/Schweden mitgebrachten Schäden konnten alle bis Mitte der letzten Woche behoben werden, einzig der Ersatz für den in Sundsvall eingebüssten Propeller war noch nicht da. So ging man ins Freie Training und ins Zeittraining mit einem perfekt aufgesetzten Boot, jedoch einem nicht konkurrenzfähigen Propeller. Daniel Sparring, der SL60-Weltmeister aus Schweden, lieh Team Schuft dann zum Rennen einen Propeller! Damit war das Equipment ganz vorne mit dabei: Mit einem 4. Platz im 1.Sprintrennen und einem 3. Platz im 2. Sprintrennen errang Team Schuft einen 3. Platz in der Sprint-Gesamtwertung und lag damit als beste Deutsche hinter den beiden Schweden Sparring und Lindberg. Im 1. Sprintrennen erzielte unser Katamaran sogar die schnellste Rundenzeit und eine um 4km/h bessere Top-Speed als Sieger Sparring. Das Glück allerdings hielt nicht an: Ins Hauptrennen starteten wir mit Start-Platz 3 hinter den beiden Schweden. Nach einem guten Start erreichten wir die erste Wendeboje und bogen in diese ein. Ein von innen kommender Fahrer aber, der wohl einem an der Boje verunfallten Boot ausgewichen ist, schoss mit Vollgas geradeaus und damit ungebremst in unser Rennkatamaran. Dessen Sporn verhakte im Sicherheitscockpit und brach. Beide Boote waren stark beschädigt und konnten den Restart nicht mitstarten. Somit keine Punkte im Hauptrennen für Team Schuft und damit nur einen enttäuschenden 7. Platz in der Gesamtwertung. Auch für die Cup-Wertung bedeutet das leider Platzeinbussen und so stehen wir im Augenblick auf Platz 6. Das nächste und damit letzte Rennen zum Entscheid der Deutschen Meisterschaft im ADAC Formula Mercury Cup steht nun am 20./21. September in Lauffen/Neckar an. Bis dahin sind wir wieder fit!
Punktgleich mit dem Schweden Daniel Sparring auf Platz 4 liegend war auch das Powerboat Racing Team Schuft nach Berlin angereist, die aus Sundsvall/Schweden mitgebrachten Schäden konnten alle bis Mitte der letzten Woche behoben werden, einzig der Ersatz für den in Sundsvall eingebüssten Propeller war noch nicht da. So ging man ins Freie Training und ins Zeittraining mit einem perfekt aufgesetzten Boot, jedoch einem nicht konkurrenzfähigen Propeller. Daniel Sparring, der SL60-Weltmeister aus Schweden, lieh Team Schuft dann zum Rennen einen Propeller! Damit war das Equipment ganz vorne mit dabei: Mit einem 4. Platz im 1.Sprintrennen und einem 3. Platz im 2. Sprintrennen errang Team Schuft einen 3. Platz in der Sprint-Gesamtwertung und lag damit als beste Deutsche hinter den beiden Schweden Sparring und Lindberg. Im 1. Sprintrennen erzielte unser Katamaran sogar die schnellste Rundenzeit und eine um 4km/h bessere Top-Speed als Sieger Sparring. Das Glück allerdings hielt nicht an: Ins Hauptrennen starteten wir mit Start-Platz 3 hinter den beiden Schweden. Nach einem guten Start erreichten wir die erste Wendeboje und bogen in diese ein. Ein von innen kommender Fahrer aber, der wohl einem an der Boje verunfallten Boot ausgewichen ist, schoss mit Vollgas geradeaus und damit ungebremst in unser Rennkatamaran. Dessen Sporn verhakte im Sicherheitscockpit und brach. Beide Boote waren stark beschädigt und konnten den Restart nicht mitstarten. Somit keine Punkte im Hauptrennen für Team Schuft und damit nur einen enttäuschenden 7. Platz in der Gesamtwertung. Auch für die Cup-Wertung bedeutet das leider Platzeinbussen und so stehen wir im Augenblick auf Platz 6. Das nächste und damit letzte Rennen zum Entscheid der Deutschen Meisterschaft im ADAC Formula Mercury Cup steht nun am 20./21. September in Lauffen/Neckar an. Bis dahin sind wir wieder fit!
05. August 2008: Aktualisierung!
Endlich ist es wieder soweit: Auf der Homepage alle Seiten aktualisiert. Motor und Getriebe weitestgehend instandgesetzt. Und viele Aktivitäten für Berlin bereits angestossen - das nächste Rennen kann also schon wieder kommen!
Endlich ist es wieder soweit: Auf der Homepage alle Seiten aktualisiert. Motor und Getriebe weitestgehend instandgesetzt. Und viele Aktivitäten für Berlin bereits angestossen - das nächste Rennen kann also schon wieder kommen!
19. Juli 2008: Weltmeisterschaft SL60, Sundsvall (Schweden)
1750km weit nördlich liegt Sundsvall: Austragungsort der ersten Weltmeisterschaft der SL60. Team Schuft war mit dabei, als eins von insgesamt 12 angereisten Teams. Vor Ort verlief jedoch nicht alles planmässig, so hatten wir neben Problemen mit dem Motor dann im Zeittraining, dass wir mit einem guten Platz im Mittelfeld absolvierten, einen Propeller eingebüsst - nebst Welle! Glück im Unglück: Dank der Hilfe eines F2-Fahrers, die ebenfalls zum Rennen nach Sundsvall angereist waren, fand sich eine gebrauchte Welle, die eingebaut werden konnte. Die lief zwar nicht ganz reibungslos und der nun zum Einsatz kommende Ersatzpropeller mit viel zu niedriger Steigung für diesen Kurs, waren wir aber immerhin in der Lage, anzutreten und Punkte einzufahren, die neben der WM auch für die Deutsche Meisterschaft mitzählen sollten. Mit dem im Endergebnis erzielten 8. Platz (und damit dem drittbesten deutschen Resultat) waren wir daher immer noch mehr als zufrieden.
1750km weit nördlich liegt Sundsvall: Austragungsort der ersten Weltmeisterschaft der SL60. Team Schuft war mit dabei, als eins von insgesamt 12 angereisten Teams. Vor Ort verlief jedoch nicht alles planmässig, so hatten wir neben Problemen mit dem Motor dann im Zeittraining, dass wir mit einem guten Platz im Mittelfeld absolvierten, einen Propeller eingebüsst - nebst Welle! Glück im Unglück: Dank der Hilfe eines F2-Fahrers, die ebenfalls zum Rennen nach Sundsvall angereist waren, fand sich eine gebrauchte Welle, die eingebaut werden konnte. Die lief zwar nicht ganz reibungslos und der nun zum Einsatz kommende Ersatzpropeller mit viel zu niedriger Steigung für diesen Kurs, waren wir aber immerhin in der Lage, anzutreten und Punkte einzufahren, die neben der WM auch für die Deutsche Meisterschaft mitzählen sollten. Mit dem im Endergebnis erzielten 8. Platz (und damit dem drittbesten deutschen Resultat) waren wir daher immer noch mehr als zufrieden.
12./13. Juli 2008: Come together for Race 2008: Lobith, Niederlande
In Lobith waren sie wieder mit dabei: Die Piloten aus Skandinavien. Mit unserem Set up kamen wir auf dem etwas welligeren Innensee nicht ganz optimal zurecht und mussten trotz hervorragenden Starts in der TopSpeed etwas zurückstecken, so dass wir diesmal wirkliche Punkte einbüssten: Im Sprint- sowie im Hauptrennen war uns diesmal nur jeweils ein 6. Platz möglich.
Danach wurde diesmal aber nicht gleich zusammengepackt: Viele unserer Freunde, Partner und Rennkollegen sind der Einladung zu einem Come together nach Lobith gefolgt und haben dem Rennen beigewohnt sowie sich anschliessend zum kleinen Umtrunk zum Team gesellt. Bilder in der Galerie folgen zu späterem Zeitpunkt.
In Lobith waren sie wieder mit dabei: Die Piloten aus Skandinavien. Mit unserem Set up kamen wir auf dem etwas welligeren Innensee nicht ganz optimal zurecht und mussten trotz hervorragenden Starts in der TopSpeed etwas zurückstecken, so dass wir diesmal wirkliche Punkte einbüssten: Im Sprint- sowie im Hauptrennen war uns diesmal nur jeweils ein 6. Platz möglich.
Danach wurde diesmal aber nicht gleich zusammengepackt: Viele unserer Freunde, Partner und Rennkollegen sind der Einladung zu einem Come together nach Lobith gefolgt und haben dem Rennen beigewohnt sowie sich anschliessend zum kleinen Umtrunk zum Team gesellt. Bilder in der Galerie folgen zu späterem Zeitpunkt.
07. Juli 2008: Tabellenführung:
Nach drei Wertungsrennen in der neuen Serie ADAC Formula Mercury sind wir tabellenführend! Ein tolles Halbzeitergebnis, was uns weiter motiviert. Die Wertungsliste finden Sie unter www.sl-60.de
Nach drei Wertungsrennen in der neuen Serie ADAC Formula Mercury sind wir tabellenführend! Ein tolles Halbzeitergebnis, was uns weiter motiviert. Die Wertungsliste finden Sie unter www.sl-60.de
01. Juli 2008: 3. Platz in Lorch am Rhein:
Nach intensiver Vorbereitung konnten wir das Set up unseres Bootes weiter verbessern. Auf dem Zwei-Bojen-Kurs in Lorch, auf dem statt Wendigkeit insbesondere TopSpeed gefragt ist, hat sich die Arbeit bezahlt gemacht und es uns ermöglicht, näher an die Führungsgruppe anzuschliessen. Im Endergebnis konnten wir einen guten 3. Platz mit nach Hause nehmen!
Nach intensiver Vorbereitung konnten wir das Set up unseres Bootes weiter verbessern. Auf dem Zwei-Bojen-Kurs in Lorch, auf dem statt Wendigkeit insbesondere TopSpeed gefragt ist, hat sich die Arbeit bezahlt gemacht und es uns ermöglicht, näher an die Führungsgruppe anzuschliessen. Im Endergebnis konnten wir einen guten 3. Platz mit nach Hause nehmen!
21. Juni 2008: Heimspiel für Team Schuft:
Das einzige Rennen des Cups 2008 auf hessischem Boden steht nun vor der Tür: Das ADAC Motorbootrennen in Lorch am Rhein, welches wie jedes Jahr im Rahmen von Tal Total zahlreiche Besucher an die Rennstrecke bringt. Team Schuft, seit Jahren unter der Bewerbung des ADAC Hessen-Thüringen unterwegs, hat hier vor Ort ein Heimspiel. Zudem freuen wir uns, dass wir wiederholt unser Team um weitere Kompentenzen erweitern konnten und haben nun mit Dennis einen weiteren Mechaniker mit an Bord.
Das einzige Rennen des Cups 2008 auf hessischem Boden steht nun vor der Tür: Das ADAC Motorbootrennen in Lorch am Rhein, welches wie jedes Jahr im Rahmen von Tal Total zahlreiche Besucher an die Rennstrecke bringt. Team Schuft, seit Jahren unter der Bewerbung des ADAC Hessen-Thüringen unterwegs, hat hier vor Ort ein Heimspiel. Zudem freuen wir uns, dass wir wiederholt unser Team um weitere Kompentenzen erweitern konnten und haben nun mit Dennis einen weiteren Mechaniker mit an Bord.
16. Juni 2008: ADAC-Motorbootrennen in Brodenbach / Mosel
Das zweite Rennen der Saison fand am Wochenende in Brodenbach an der Mosel statt. Da keiner der skandinavischen Fahrer den langen Weg auf sich genommen hat, diesmal eine rein deutsche Veranstaltung: sechs Fahrer - fünf davon aus der Formel ADAC kommend sowie ein absoluter Neueinsteiger - machten die Punkte unter sich aus. Leider war aus Zeitgründen nur ein Sprintrennen (statt zwei) und das Hauptrennen im Zeitplan. Team Schuft, mit einem super Team vor Ort und super Helfern, erreichte im Zeittraining einen 5. Startplatz. Den guten Start allerdings konnte man nur bedingt verwerten, da dem Boot im augenblicklichen Set up noch Top Speed fehlt. Das Sprintrennen absolvierten wir daher mit dem 5. Platz nach Scheller, Gimpl, Hagin, Florreich und vor Brettschneider. Im Hauptrennen kamen wir noch deutlich besser vom Start weg und gingen auf Platz 3 liegend um die erste Wendeboje. Diese Position hielt Simone Schuft 2 Runden, als dann durch einen technischen Defekt am Motor das Boot liegenblieb. Mit Standgas gelang es, aus eigener Kraft den Steg zu erreichen, wo das Team sofort daran ging, das Problem zu beheben. Nach wenigen Minuten startete Simone erneut ins Rennen, fiel aber nach 2 Runden erneut technisch bedingt aus. Im Hauptrennen konnte Team Schuft daher keine Punkte holen. Florreich hatte ebenfalls technische Probleme und schied aus. Scheller errang vor Gimpl den 1. Platz. In der Gesamtwertung stehen wir nun nach Gimpl (90 Punkte) und vor Scheller (60 Punkte) auf Platz 2 (mit 74 Punkten). (Bilder in Kürze in der Galerie).
Das zweite Rennen der Saison fand am Wochenende in Brodenbach an der Mosel statt. Da keiner der skandinavischen Fahrer den langen Weg auf sich genommen hat, diesmal eine rein deutsche Veranstaltung: sechs Fahrer - fünf davon aus der Formel ADAC kommend sowie ein absoluter Neueinsteiger - machten die Punkte unter sich aus. Leider war aus Zeitgründen nur ein Sprintrennen (statt zwei) und das Hauptrennen im Zeitplan. Team Schuft, mit einem super Team vor Ort und super Helfern, erreichte im Zeittraining einen 5. Startplatz. Den guten Start allerdings konnte man nur bedingt verwerten, da dem Boot im augenblicklichen Set up noch Top Speed fehlt. Das Sprintrennen absolvierten wir daher mit dem 5. Platz nach Scheller, Gimpl, Hagin, Florreich und vor Brettschneider. Im Hauptrennen kamen wir noch deutlich besser vom Start weg und gingen auf Platz 3 liegend um die erste Wendeboje. Diese Position hielt Simone Schuft 2 Runden, als dann durch einen technischen Defekt am Motor das Boot liegenblieb. Mit Standgas gelang es, aus eigener Kraft den Steg zu erreichen, wo das Team sofort daran ging, das Problem zu beheben. Nach wenigen Minuten startete Simone erneut ins Rennen, fiel aber nach 2 Runden erneut technisch bedingt aus. Im Hauptrennen konnte Team Schuft daher keine Punkte holen. Florreich hatte ebenfalls technische Probleme und schied aus. Scheller errang vor Gimpl den 1. Platz. In der Gesamtwertung stehen wir nun nach Gimpl (90 Punkte) und vor Scheller (60 Punkte) auf Platz 2 (mit 74 Punkten). (Bilder in Kürze in der Galerie).
08. Juni 2008: Deutscher Raceboard Meister 2008
Unser Teammitglied Moritz Martin hat es auch dieses Jahr wieder geschafft und ist auch 2008 - nun zum 4. Mal in Folge - wieder Deutscher Meister in der Raceboard Windurfing Klasse. Wir gratulieren ihm ganz herzlich und wünschen ihm weiterhin eine gute Surfsaison!
Unser Teammitglied Moritz Martin hat es auch dieses Jahr wieder geschafft und ist auch 2008 - nun zum 4. Mal in Folge - wieder Deutscher Meister in der Raceboard Windurfing Klasse. Wir gratulieren ihm ganz herzlich und wünschen ihm weiterhin eine gute Surfsaison!
25. Mai 2008: Saisonauftakt!
Am Wochenende wurde die Saison zum Int. ADAC Formula Mercury Cup 2008 am Stausee Oberwald, in unmittelbarer Nähe des Sachsenrings eröffnet. Das Set up stimmte, der Ablauf passte, und so gelang ein gelungener Auftakt für das Powerboat Racing Team Schuft: Mit einem 4. Platz im 1. Sprintrennen, einem Sieg im 2. Sprintrennen und einem 4. Platz im Hauptrennen nach den skandinavischen Piloten setzte sich Simone Schuft vor dem nationalen Mitbewerb als beste deutsche Fahrerin durch. Neben vier deutschen Fahrern waren drei schwedische Piloten und ein lettischer Pilot an den Sachsenring angereist. Vor rund 5000 Besuchern feierte die ADAC Formula Mercury ein beeindruckendes Debüt! Ebenso waren die T550 und die Formel ADAC zu ihrem Auftaktrennen 2008 angereist und beeindruckten die Zuschauer rund um den Stausee. Mehr unter www.adac-motorsport.de. In Kürze finden sich auch Bilder in der Galerie! Eine interessante Reportage auch unter www.offshoreracing.se!
Am Wochenende wurde die Saison zum Int. ADAC Formula Mercury Cup 2008 am Stausee Oberwald, in unmittelbarer Nähe des Sachsenrings eröffnet. Das Set up stimmte, der Ablauf passte, und so gelang ein gelungener Auftakt für das Powerboat Racing Team Schuft: Mit einem 4. Platz im 1. Sprintrennen, einem Sieg im 2. Sprintrennen und einem 4. Platz im Hauptrennen nach den skandinavischen Piloten setzte sich Simone Schuft vor dem nationalen Mitbewerb als beste deutsche Fahrerin durch. Neben vier deutschen Fahrern waren drei schwedische Piloten und ein lettischer Pilot an den Sachsenring angereist. Vor rund 5000 Besuchern feierte die ADAC Formula Mercury ein beeindruckendes Debüt! Ebenso waren die T550 und die Formel ADAC zu ihrem Auftaktrennen 2008 angereist und beeindruckten die Zuschauer rund um den Stausee. Mehr unter www.adac-motorsport.de. In Kürze finden sich auch Bilder in der Galerie! Eine interessante Reportage auch unter www.offshoreracing.se!
23. Mai 2008: Thum-Design gibt der Nummer 50 ein neues Gesicht
Rechtzeitig zum Saisonbeginn ist es soweit: Das Rennkatamaran des Powerboat Racing Team Schuft in toller neuer Beklebung: Die Teamfarben (schwarz-rot) und die Farbe des ADAC und des ADAC Hessen-Thüringen (gelb) in einem starken, überzeugenden Design! Unübersehbar die Handschrift von Wolfgang Thum und seinem Team. Grossen Dank an unseren Partner Thum Design, Bad Camberg. Mehr Fotos in Kürze in der Galerie!
Rechtzeitig zum Saisonbeginn ist es soweit: Das Rennkatamaran des Powerboat Racing Team Schuft in toller neuer Beklebung: Die Teamfarben (schwarz-rot) und die Farbe des ADAC und des ADAC Hessen-Thüringen (gelb) in einem starken, überzeugenden Design! Unübersehbar die Handschrift von Wolfgang Thum und seinem Team. Grossen Dank an unseren Partner Thum Design, Bad Camberg. Mehr Fotos in Kürze in der Galerie!
15. Mai 2008: Saisonvorbereitungen am Rhein
Die letzten Abstimmungsfahrten und Einstellungen am Rennkatamaran wurden absolviert. Nun glauben wir, für den Saisonstart ein gutes Set up gefunden zu haben. Dem ersten Rennen schauen wir neugierig entgegen! Die Saison 2008 kann kommen!
Die letzten Abstimmungsfahrten und Einstellungen am Rennkatamaran wurden absolviert. Nun glauben wir, für den Saisonstart ein gutes Set up gefunden zu haben. Dem ersten Rennen schauen wir neugierig entgegen! Die Saison 2008 kann kommen!
12. März 2008: Empowering Sports!
Professionell präsentieren, professionell trainieren: Seit März unterstützt uns Moritz Martin als Fitness Coach. Wie wichtig Fitness und Kondition auch im Motorsport sind, ist kein Geheimnis mehr. Moritz, selbst mehrfacher Deutscher Meister im Olympischen Windsurfen und seit Jahren im Förderkader des ADAC Hessen-Thüringen, bereitet unser Team auf die kommende Rennsaison vor. Wir begrüssen Moritz im Team! Mehr Details über Moritz und seine Arbeit finden Sie unter Team => Fitness Manager. Empowering Sports - Sports empowered!
Professionell präsentieren, professionell trainieren: Seit März unterstützt uns Moritz Martin als Fitness Coach. Wie wichtig Fitness und Kondition auch im Motorsport sind, ist kein Geheimnis mehr. Moritz, selbst mehrfacher Deutscher Meister im Olympischen Windsurfen und seit Jahren im Förderkader des ADAC Hessen-Thüringen, bereitet unser Team auf die kommende Rennsaison vor. Wir begrüssen Moritz im Team! Mehr Details über Moritz und seine Arbeit finden Sie unter Team => Fitness Manager. Empowering Sports - Sports empowered!
19. Januar 2008: Team Schuft auf der Boot 2008
Präsentation des Formula Mercury SL60 Rennkatamarans am Stand des Deutschen Motoryachtverbands (DMYV): Die Boot 2008 in Düsseldorf schloss heute ihre Tore. 279.000 Besucher wurden gezählt. Das Powerboat Racing Team Schuft war über die gesamte Messedauer am Stand des DMYV - dem Rennbootsalon in Halle 11 - vertreten und präsentierte das Renngerät der Saison 2008: Das neue Rennkatamaran der Klasse ADAC Formel Mercury - SL60 (ehemals Formula Four) - mit der Startnummer 50. Überdies war unsere Fahrerin die Hälfte der Messedauer persönlich am Stand vertreten und informierte über den Einstieg in den Rennbootsport. Ebenso berichtete sie nachmittags live von der Bühne "Wassersport mobil" im Interview mit Christian Zeelen.
Das Powerboat Racing Team Schuft bedankt sich bei allen Beteiligten, Helfern und Unterstützenden. Dank auch an den DMYV für die Einladung zum Vorstellen unseres Rennbootes.
Präsentation des Formula Mercury SL60 Rennkatamarans am Stand des Deutschen Motoryachtverbands (DMYV): Die Boot 2008 in Düsseldorf schloss heute ihre Tore. 279.000 Besucher wurden gezählt. Das Powerboat Racing Team Schuft war über die gesamte Messedauer am Stand des DMYV - dem Rennbootsalon in Halle 11 - vertreten und präsentierte das Renngerät der Saison 2008: Das neue Rennkatamaran der Klasse ADAC Formel Mercury - SL60 (ehemals Formula Four) - mit der Startnummer 50. Überdies war unsere Fahrerin die Hälfte der Messedauer persönlich am Stand vertreten und informierte über den Einstieg in den Rennbootsport. Ebenso berichtete sie nachmittags live von der Bühne "Wassersport mobil" im Interview mit Christian Zeelen.
Das Powerboat Racing Team Schuft bedankt sich bei allen Beteiligten, Helfern und Unterstützenden. Dank auch an den DMYV für die Einladung zum Vorstellen unseres Rennbootes.
08. Dezember 2008: Präsentation bei der Sportlerehrung 2007
Die Sportlerehrung 2007 des ADAC Hessen-Thüringen lud diesmal nach Wetzlar ein. Powerboat Racing Team Schuft präsentierte im Rahmen von ca. 300 Motorsportlern, Eltern, Förderen und Offiziellen des ADAC das neue Renngerät für die Saison 2008: Das Rennboot der ADAC Formula Mercury SL60.
Die Sportlerehrung 2007 des ADAC Hessen-Thüringen lud diesmal nach Wetzlar ein. Powerboat Racing Team Schuft präsentierte im Rahmen von ca. 300 Motorsportlern, Eltern, Förderen und Offiziellen des ADAC das neue Renngerät für die Saison 2008: Das Rennboot der ADAC Formula Mercury SL60.
Weitere Informationen
Powerboat Racing Team Schuft
Simone Bianca Schuft
info@schuft-racing.de





























































