Powerboat Racing Team Schuft!
Das Team
Seit 2008 mit ständig wachsendem Team: Neben der Fahrerin Simone Schuft und unserem Teamkollegen, der ein Boot der Formel ADAC pilotiert, Andre Grüter, besteht das Team aus den Mechanikern Dennis Radimerski, Kai Ross und Dominik Land sowie dem Fitness Coach Moritz Martin. Daneben unterstützen uns fallweise Elke Hehl und Nele Schrader. Damit ist das Team deutlich vergrössert im Gegensatz zu den Vorjahren und professioneller aufgestellt. Auf allen Rennplätzen werden in der Regel 3-4 Teammitglieder vertreten sein.
Stolz sind wir auch auf die vielen Helfer im Hintergrund, die wir gern als unser "Kompetenzteam" bezeichnen. Wir denken, die wirklich Besten für die Themen Propeller, Motor, Technik und Design gefunden zu haben!
Seit 2008 mit ständig wachsendem Team: Neben der Fahrerin Simone Schuft und unserem Teamkollegen, der ein Boot der Formel ADAC pilotiert, Andre Grüter, besteht das Team aus den Mechanikern Dennis Radimerski, Kai Ross und Dominik Land sowie dem Fitness Coach Moritz Martin. Daneben unterstützen uns fallweise Elke Hehl und Nele Schrader. Damit ist das Team deutlich vergrössert im Gegensatz zu den Vorjahren und professioneller aufgestellt. Auf allen Rennplätzen werden in der Regel 3-4 Teammitglieder vertreten sein.
Stolz sind wir auch auf die vielen Helfer im Hintergrund, die wir gern als unser "Kompetenzteam" bezeichnen. Wir denken, die wirklich Besten für die Themen Propeller, Motor, Technik und Design gefunden zu haben!
Fahrer Formel 4s/F4: Simone Bianca Schuft
Nach 5 Jahren in der Formel ADAC dann der Umstieg in die Formula Mercury, die in Deutschland heute als Int. ADAC Motorboot Masters an den Start geht und im Ausland als Formel 4s ausgeschrieben wird. Simone stieg 2003 ohne vorherige Rennerfahrungen in den adac-gelben Rennkatamaran des ADAC Hessen-Thüringen. In den folgenden Jahren konnte sie sich stetig verbessern und auch Treppchen-Plätze realisieren. Bereits in 2007 startete Simone mit einem geliehenen Boot in der Formula Mercury (damals noch Formula Four) und errang in Karlshamn auf Anhieb einen 3. Platz.
In 2008 ging Simone in der neuen ADAC Formula Mercury Klasse an den Start und machte sofort auf sich aufmerksam. Nach einer erfolgreichen ersten Saison in der neuen Klasse kam dann auch der Teameigner der POWER OF DREAMS GERMANY auf das Team Schuft zu und bot einen Einstieg als Navigator in die Offshore-Rennszene. Bei den beiden Rennen in England im Rahmen der Honda Formula 4 s - als erste deutsche Fahrerin in der grössten Offshore-Rennserie der Welt, landelte sie mit dem Piloten Mark Niemann zweimal auf dem Siegertreppchen.
Nach 5 Jahren in der Formel ADAC dann der Umstieg in die Formula Mercury, die in Deutschland heute als Int. ADAC Motorboot Masters an den Start geht und im Ausland als Formel 4s ausgeschrieben wird. Simone stieg 2003 ohne vorherige Rennerfahrungen in den adac-gelben Rennkatamaran des ADAC Hessen-Thüringen. In den folgenden Jahren konnte sie sich stetig verbessern und auch Treppchen-Plätze realisieren. Bereits in 2007 startete Simone mit einem geliehenen Boot in der Formula Mercury (damals noch Formula Four) und errang in Karlshamn auf Anhieb einen 3. Platz.
In 2008 ging Simone in der neuen ADAC Formula Mercury Klasse an den Start und machte sofort auf sich aufmerksam. Nach einer erfolgreichen ersten Saison in der neuen Klasse kam dann auch der Teameigner der POWER OF DREAMS GERMANY auf das Team Schuft zu und bot einen Einstieg als Navigator in die Offshore-Rennszene. Bei den beiden Rennen in England im Rahmen der Honda Formula 4 s - als erste deutsche Fahrerin in der grössten Offshore-Rennserie der Welt, landelte sie mit dem Piloten Mark Niemann zweimal auf dem Siegertreppchen.
Fahrer Formel ADAC: Andre Grüter
Als Mechaniker half Andre bei vielen Rennen in der Formula Mercury, stieg dann aber in Berlin zum ersten Mal selbst ins Boot. Und es war um ihn geschehen. In 2008 und 2009 steuerte Andre ein Rennboot der Serie DMYV T550, der Einstiegsserie des Dachverbandes DMYV. Für 2010 konnte Andre dann den Wechsel in die Formel ADAC festmachen, wir freuen uns f¨r ihn und wünschen viel Erfolg!
Als Mechaniker half Andre bei vielen Rennen in der Formula Mercury, stieg dann aber in Berlin zum ersten Mal selbst ins Boot. Und es war um ihn geschehen. In 2008 und 2009 steuerte Andre ein Rennboot der Serie DMYV T550, der Einstiegsserie des Dachverbandes DMYV. Für 2010 konnte Andre dann den Wechsel in die Formel ADAC festmachen, wir freuen uns f¨r ihn und wünschen viel Erfolg!
Das Renngerät
Erstmals in 2008 gingen wir mit dem neuen Rennkatamaran der Klasse Formula Mercury an den Start: GFK-voll-Komposite-Boot des dänischen Bootsbauers C. Molgaard (molgaard-racing.dk) mit 2000N Sicherheits-Cockpit und Sechspunkt-Gurt. Der Motor ist ein 60PS-Viertakter der Firma Mercury und beschleunigt auf ca. 120km/h. Der Fahrer sitzt angeschnallt, mit Atemluft-Ausrüstung und Funkverbindung im Cockpit.
Im Sommer 2009 tauschten wir dann das Boot Modell 2004 gegen ein aktuelles Modell 2009, welches aufgrund technischer Neukonstruktion deutlich verbesserte Kurveneigenschaften besitzt.
Erstmals in 2008 gingen wir mit dem neuen Rennkatamaran der Klasse Formula Mercury an den Start: GFK-voll-Komposite-Boot des dänischen Bootsbauers C. Molgaard (molgaard-racing.dk) mit 2000N Sicherheits-Cockpit und Sechspunkt-Gurt. Der Motor ist ein 60PS-Viertakter der Firma Mercury und beschleunigt auf ca. 120km/h. Der Fahrer sitzt angeschnallt, mit Atemluft-Ausrüstung und Funkverbindung im Cockpit.
Im Sommer 2009 tauschten wir dann das Boot Modell 2004 gegen ein aktuelles Modell 2009, welches aufgrund technischer Neukonstruktion deutlich verbesserte Kurveneigenschaften besitzt.
Die Rennen
Die Rennen der Formel 4s finden in Deutschland und im übrigen Europa statt, dabei gehen allein bei der Int. ADAC Motorboot Masters in 2010 10 Boote aus Deutschland, Holland, Lettland und Polen an den Start. Bei den Titelveranstaltungen sind mit bis zu 15 Booten zu rechnen. Damit gehört die Formel 4s mit zu den bestbesetzten Klassen im Circuit-Racing.
Die Rennen der Formel 4s finden in Deutschland und im übrigen Europa statt, dabei gehen allein bei der Int. ADAC Motorboot Masters in 2010 10 Boote aus Deutschland, Holland, Lettland und Polen an den Start. Bei den Titelveranstaltungen sind mit bis zu 15 Booten zu rechnen. Damit gehört die Formel 4s mit zu den bestbesetzten Klassen im Circuit-Racing.
Media Briefing - Ihr Exemplar
Powerboat Racing Team SchuftDownload: Media Briefing.pdf






